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Kann man akute und chronische Impfschäden gezielt behandeln?
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03/2011: Ungeimpfte Kinder sind gesünder!! (Auswertung und Kommentierung der Ergebnisse der dt. Studie KiGGS zur körperlichen und seelischen Gesundheit mit 17.641 Kindern und Jugendlichen zwischen 0
und 17 Jahren durch das Robert Koch-Institut) Statistische Zusammenstellung der Fakten, weitere Vergleichsuntersuchungen (Kurzfassung), ausführlich
Mittels des Oberon-Diagnose/Therapiesystems kann man noch Jahrzehnte nach einer Impfung feststellen, ob und wie ein früherer Impfstoff immer noch aktiv auf Gehirn, Drüsen, Organe, Zellen und Chromosomen wirkt.
Mehr dazu:
Zur Behandlung von akuten und chronischen Impfschäden sind verschiedene Methoden speziell geeignet, z.B:
- Durch Nosoden (nach homöop. Prinzipien verdünnte Impfstoffe) kann man testen, ob von früheren Impfungen noch Schadstoffinformationen im Organismus gespeichert sind (was in der Regel der Fall ist). Nosoden können dann zur Therapie verwendet werden.
Homöopathisch verdünnte Mittel wie Tuberculinum (Tuberkulose), Syphilinum (Syphilis) und
Medorrhinum (Gonorrhöe) wurden schon im vorigen Jahrhundert mit Erfolg zur Behandlung
angewendet und sind bis heute viel genutzte Arzneimittel in der Homöopathie.
Wirken die Nosoden, dann ist dies ein Beweis, dass noch Reste des Impfstoffes bzw. seine Frequenzmuster im Körper wirkten.
"Um eine Krankheit völlig zu verbannen, ist es oft notwendig, Heilmittel verschiedener energetischer Niveaus (Potenzen) zu benutzen. Je höher die Potenz, desto feinstofflicher ist das Mittel."
Mehr dazu:
- Therapie mit Oberon-System (oder ähnlichem energetisch-informativen Gerät): Durch die Umkehrung des krankheitsauslösenden Impf-Frequenzmusters (elektronische Frequenzinversion) ist eine Neutralisierung/Löschung der Impfstoffinformationen möglich.
Die invertierten Impfstofffrequenzen können auf Globuli, Wasser, Öl etc. gespeichert und dann vom Betroffenen eingenommen oder eingerieben werden, sodaß nur wenige Behandlungstermine nötig sind. Wichtig ist dann, dass auf gute Ausscheidung (z.B. viel Wasser trinken) geachtet wird. So kann die Selbstheilung beginnen und zum Erfolg führen.
Begleitende Maßnahmen
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