1. Es gibt viele und
schwere Nebenwirkungen (bis zu 1.500 Tote in Deutschland)! 2. Die meisten
Menschen dürfen nicht geimpft werden! 3. Ungeimpfte können
sich bei Geimpften anstecken, bis zu 6.000 Ansteckungen! 4. Ein
Pocken-Ausbruch kann durch andere Maßnahmen unter Kontrolle gebracht werden!
5. Pocken sind
weniger ansteckend als Masern und Windpocken! 6. Pocken sind bei
ausreichender Information gut zu erkennen! 7. Behörden,
Politiker und Medien machen unnötig Panik! 8. Kein
Pockenimpfstoff ist zugelassen! 9. Die Haftung bei
Impfschäden und Ansteckungen durch Geimpfte ist unklar! 10. Keine öffentliche
Diskussion in Deutschland, stattdessen Nötigung! 11. Die WHO empfiehlt
keine Massenimpfungen gegen Pocken! 12. Die Einführung
einer Impfpflicht würde gegen das Gesetze verstoßen! Die Zahlen wurden auf die von Bundesregierung angekündigten 100 Millionen
Impfstoffdosen hochgerechnet.
Das Kopieren und Verteilen dieser Information ist ausdrücklich erwünscht!
Die Nebenwirkungsraten sind aus den Zeiten der Impfpflicht bekannt (mindestens
5.200 lebensbedrohliche Nebenwirkungen, 66.700 schwere Nebenwirkungen). Schon
vor Jahrzehnten gab es große Unterschiede bei der Erfassung des Impfrisikos.
Zudem sind heute die Raten wesentlich höher, weil es viel mehr Menschen mit
einem geschwächten Immunsystem, chronischen Krankheiten oder Hauterkrankungen
gibt als früher.
Viele Menschen dürfen nicht geimpft werden, da bei ihnen verstärkt mit
schwersten Nebenwirkungen zu rechnen ist! Die amerikanische Gesundheitsbehörde
CDC empfiehlt die Impfungen dieser Risikogruppen bei einem Ausbruch, die WHO
nicht, der Beipackzettel eines Pockenimpfstoffes ebenfalls nicht! Die Haltung
der Bundesregierung zu diesem Thema ist nicht bekannt.
Zu Risikogruppen gehören u.a.
— Menschen mit Hautkrankheiten (auch Neurodermitis), oder einer Vorgeschichte
derselben
— Menschen, deren Immunsystem durch Medikamente unterdrückt ist (Krebs, HIV,
Rheuma, Autoimmunkrankheiten)
— alle Familienmitglieder der oben Genannten wegen der Ansteckungsgefahr durch
die Impfung
— Schwangere, Stillende, Frauen, die innerhalb der nächsten 4 Wochen schwanger
werden
Der Impfstoff enthält Lebendviren, die sich im Geimpften vermehren. Ungeimpfte
können sich anstecken und ebenfalls schwere Schäden davontragen. Meist handelt
es sich bei den Ungeimpften um Menschen aus einer Risikogruppe, die besonders
schwere Nebenwirkungen davontragen.
Wie die Erfahrungen der WHO belegen ist die Aufklärung der Bevölkerung über die
möglichst frühzeitige Diagnose der Erkrankung, sowie die rechtzeitige Isolierung
der Erkrankten, bzw. das Ermitteln von Kontaktpersonen falls diese nicht
rechtzeitig erfolgte, ausschlaggebend gewesen für die Ausrottung der Pocken. An
der Universität Tübingen wurde eine Simulation auf dem Computer durchgeführt,
die belegt, dass ein Pocken-Ausbruch durch andere Maßnahmen als die Impfung
zuverlässig unter Kontrolle gebracht werden kann. In der Presse der vergangenen
Tage finden sich viele Berichte, wie Ärzte in der Durchführung von
Pockenimpfungen geschult werden sollen, jedoch bezeichnenderweise keine
Informationen, wie Ärzte in der Diagnose, Ermittlung der Kontaktpersonen und
Isolierung der Erkrankten bzw. Kontaktpersonen ausgebildet werden sollen.
Ein an Pocken Erkrankter hat so schwere Krankheitssymptome (Fieber, Schmerzen),
dass er bettlägerig wird. Vor diesen Symptomen ist er nicht ansteckend. Frühere
Studien belegen, dass es nur zu Ansteckungen von Menschen, die in diesem Stadium
engen Kontakt hatten (Familienangehörige, Pflegepersonal), gekommen ist. Zudem
verbreiten sich die Pocken wegen der langen Inkubationszeit und dem Umstand,
dass der Patient erst nach der Inkubationszeit ansteckend ist, sehr langsam.
Das Krankheitsbild und der Verlauf der Pockenerkrankung ist sehr typisch
(Fieber, Schmerzen, Übelkeit zu Beginn, dann Fieber niedriger und
charakteristischer Ausschlag, Ausschlag mehr am Kopf und Gliedmaßen, auch an
Handtellern und Fußsohlen, alle Bläschen sind im gleichen Stadium). Eine
Verwechslung mit Windpocken ist nur im Anfangsstadium möglich. Die WHO bietet
ausreichendes Informationsmaterial hierzu an.
Es ist ständig neu zu beobachten, wie Medien, Pharmazie und Politiker weltweit jedesmal dann zu neuen Impfstoffentwicklungen und möglichst groß angelegten Impfaktionen - notfalls unter gesetztlichem Zwang - aufrufen, sobald irgendwo einige Tiere oder einige Dutzend Menschen an (scheinbar) gleichen infektiösen Ursachen sterben. Obwohl meist hunderte schwerwiegende Ursachen dafür möglich sein können, wird die Ursache in der Regel bei einem einzigen Virus, Bakterium oder Pilz gesucht. Selbst wenn diese angeblichen Verursacher - wie z.B. bei AIDS oder SARS - noch nicht einmal nach allen sonst gültigen Kriterien identifiziert und nachgewiesen worden sind, beginnt bereits das äußerst profitträchtige Rennen um den Impfstoff und dessen massenhafte Verbreitung.
In der Darstellung durch Medien greifen Ärzte, Pharmazeuten und Politiker dabei oft zu Mitteln und Formulierungen, die teils regelrechte Hysterie und Panik erzeugen sollen und können.
Politiker instrumentalisieren solche Vorkommnisse für ihre Zwecke und bevorzugt vor Neuwahlen, um sich als tatkräftige und vorsorgende Macher zu profilieren.
Unverkennbare materielle Nutznießer sind meist einige wenige Pharma-Firmen, die offensichtlich beste Beziehungen zu jenen Kräften haben, die in allem die monetäre und sonstige Weltherrschaft erstreben.
Sofern nicht sogar Pharmafirmen hinter solchen Angstkampagnen selbst stecken, nutzen sie doch die Gunst der Stunde, um Forschungs- und Herstellungsaufträge zu bekommen, bzw. um ihre alten Ladenhüter zu verkaufen.
Derzeit ist in Deutschland, wie in den meisten Ländern der Welt, kein
Pockenimpfstoff mehr zugelassen. Die Vorschriften für die Zulassung von
Impfstoffen sind in den letzten Jahrzehnten wesentlich strenger geworden. Die
alten Impfstoffe würden die Vorschriften nicht erfüllen. Bis zur Zulassung von
neuen Impfstoffen dauert es Jahre. Hier kann der Beweis der Wirksamkeit nicht
ausreichend erbracht werden, da es keine Pockenerkrankung mehr gibt. Die Gesetze
für eine Schnellzulassung oder eine laschere Auslegung der Vorschriften
existieren in Deutschland nicht, auch wenn vereinzelt von den Behörden anderes
behauptet wird.
Für die staatliche Haftung bei direkten und indirekten Impfschäden muss der
Impfstoff zugelassen und öffentlich empfohlen sein. Das ist in absehbarer Zeit
nicht der Fall. Sollte z.B. auf EU-Ebene eine Impfstoffschnellzulassung
erfolgen, müsste die Pocken-Impfung öffentlich empfohlen oder angeordnet sein,
damit der Staat haftet. Die beschriebene Mischung von Panikerzeugung und Des-
bzw. Nichtinformation der Bevölkerung dürfte jedoch ausreichen, um den größten
Teil der Bevölkerung zu einer Impfung zu drängen. Der Staat würde sich dadurch
immense Entschädigungssummen in einer unvorstellbaren Höhe sparen.
Im Falle eines Schadens müsste der direkt oder indirekt (durch Ansteckung bei
einem Geimpften) Geschädigte einen Schadensersatz- oder Schmerzensgeldprozess
gegen den Verursacher führen. Das wäre schon alleine wegen der größeren
Beweispflicht als in einem Impfschadensprozess kaum Erfolg versprechend.
Außerhalb Deutschlands finden durchaus kritische Diskussionen in der Laien- und
Fachpresse über das Für und Wider der Katastrophenpläne und Pockenimpfungen
statt. In Deutschland sind die Pläne geheim. Statt einer Information und
Diskussion wird Impfunwilligen öffentlich mit einer Zwangsimpfung gedroht. Einen
traurigen Höhepunkt bildete die Aussage des Leiters der obersten deutschen
Gesundheitsbehörde in einem Zeitschriftenartikel: „Natürlich seien Mitarbeiter
zur Impfung bereit. ´Sonst müssten sie den Job wechseln.´"
Selbst die impffreudige WHO empfiehlt für den Fall eines Pockenausbruchs ihre
alte und sehr bewährte Strategie der Schulung, frühzeitigen Diagnose und
Isolierung von Erkrankten und Kontaktpersonen. Mehrfach wird in den
Informationen der WHO hervorgehoben, dass die Impfrisiken zu hoch und heute
nicht abschätzbar sind, um größere Massen zu impfen.
Der überwiegende Teil der Bevölkerung darf laut IfSG nicht geimpft werden. Die
Grundrechtsverletzung ist damit auch für den Rest der Bevölkerung nicht mehr zu
rechtfertigen, da zum Stoppen eines Ausbruchs hohe Impfraten erforderlich sind.
Die Aufopferung des Einzelnen wegen des Gemeinwohls des Volkes ist damit nicht
mehr zu rechtfertigen. Des Weiteren sind Impfungen durch andere geeignete
Maßnahmen zu ersetzen.
Alle Informationen sind belegt. Ausführliche Literaturangaben bei der
Verfasserin oder im Internet bezogen werden.
mehr zur Pockenimpfung als medizinischer Irrweg
Diese Information, sowie weitere Informationen zum Thema Pocken, können auch per
Rückumschlag und der Angabe „Pockeninfo" bei der Verfasserin oder im Internet
unter www.efi-online.de kostenlos
bezogen werden.
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Inhalt und die Folgen keinerlei Haftung übernommen werden.