Eigenschaften von kolloidalem Silber (Silberwasser)


Inhaltsübersicht:


Größenmaße

Chemisch gesehen besteht kolloidales Silber aus Silberteilchen in nebelhaft-feinster Verteilung, die in Wasser eine kolloidale Lösung bilden. Kolloide sind kleinste Teilchen - 1 nm bis 10 nm groß -, in die Materie zerlegt werden kann, ohne die individuellen Eigenschaften zu verlieren.

Die Größen von gutem Silberkolloid bewegen sich innerhalb eines Bereichs von 0,005 bis 0,015µm im Durchmesser (1µm ist ein millionstel Meter)

Um einen Begriff davon zu bekommen, einige Größenmaßangaben:

  • 1 m = Ein Meter

  • 1 m = 1'000 mm = eintausend Millimeter

  • 1 m = 1'000'000 µm = 1 Million Mikrometer

  • 1 m = 1'000'000'000 nm = eine Milliarde Nanometer

Grössenverhältnisse von kolloidalem Silber an einem Beispiel:

Der Durchmesser eines roten Blutkörperchens eines Menschen beträgt 7500 nm. Es ist fast 40-mal grösser als ein Riesenkolloid (200 nm).

Durch die Zerkleinerung des Silbers in mikroskopisch kleinste Teilchen wird die Gesamtoberfläche stark vergrössert und damit auch die Wirkung. Dadurch entsteht die Möglichkeit, in den Körper einzudringen und selbst an entlegenste Stellen zu gelangen.

Größe und Wesen von kolloidalem Silber

In einem „echten" Silberkolloid betragen die Größen der Silberpartikel 0,005 bis 0,015µm im Durchmesser (1µm ist ein millionstel Meter). Angeregt werden sie durch das, was man die Brownsche Bewegung bezeichnet, womit sie in einer fast unendlichen Schwebe gehalten werden. Das bedeutet, dass die irdische Gravitation keinerlei physische Einwirkungen mehr zeigt.

Kolloidpartikel sind die kleinsten Teilchen, in die Materie zerlegt werden kann, ohne ihre individuellen Eigenschaften zu verlieren. Kolloidales Silber besteht daher aus extrem kleinen Silberpartikeln, die sich aufgrund eines Elektrolysevorganges von einer Silberelektrode ablösen und aufgrund ihrer elektrischen Ladung im Wasser schweben.

Diese ultrafeinen Partikel bestehen aus vielen Atomen und Molekülen der ursprünglichen Materials, aber sie sind so winzig, dass sie nicht mit dem nackten Auge gesehen werden können.

Kolloidales Silber (Silberwasser) besteht aus winzigen Silberteilchen, die in Wasser verteilt sind.

Die Silberpartikel besitzen teilweise eine positive elektrische Ladung (Silberionen). Da sich gleiche Ladungen abstoßen, halten sich die Teilchen gegenseitig in der Schwebe.

Nicht alle Arten von kolloidalem Silber sind „echte" Kolloide. Richtig hergestelltes kolloidales Silber ist eine flüssige Lösung, die aus einer winzigen Anzahl (3 bis 5 Teile pro einer Million = 3-5 ppm) submikroskopischer Silberpartikel besteht, bei denen eine kleine, elektrische Spannung in reinem Wasser an jedem Partikel angebracht wird, damit es in Schwebe gehalten werden kann.

Kolloid-Voraussetzungen

Von einem Kolloid spricht man, wenn drei Bedingungen erfüllt sind:

  • es sind unterschiedliche Bestandteile nötig (hier Silber/Wasser),
  • sie müssen unterschiedlichen Zuständen angehören (fest/flüssig),
  • die festen Partikel dürfen nicht löslich sein, d.h. keine chemischen Verbindungen mit der Trägersubstanz eingehen.

Silberkolloid ist daher Silber, das sich in feinsten Spurenelementen in Wasser befindet und aufgrund seiner elektrischen Ladung darin wie Nebel schwebt, aber keine chemische Verbindung mit dem Wasser eingeht.

Andere Beispiele für Kolloide sind die Wolken am Himmel, Nebel oder Rauch, aber auch Blut oder Lymphflüssigkeit.

Kolloid-Test

Da das Edelmetall Silber der beste natürliche Stromleiter ist, sind Silberkolloide relativ einfach und sehr preiswert herzustellen, indem einfach 2 Drähte aus reinem Silber (99,99%) als Elektroden in Wasser gesenkt und mit ein bis 3 9V-Batterien verbunden werden. Von der stromführenden Elektrode lösen sich dann die superkleinen Silberteilchen wie Nebel ab.

Es gibt eine einfache Methode, um zu prüfen, ob ein Silberkolloid erzeugt wird:

Schickt man in einem dunklen Raum einen feinen Lichtstrahl durch eine kolloidale Flüssigkeit (leuchten Sie mit einer Taschenlampe durch ein 2mm großes Loch in einem Pappkarton), so zeichnet sich der Lichtstrahl deutlich ab und bildet einen Konus ("Faraday-Tyndall-Effekt").

Nachweis der antibiotischen Wirkungen im Labor

Dass Silber umfassende und rasche antibiotische Wirkung hat, lässt sich wissenschaftlich ganz einfach nachweisen: Man legt einen Streifen Silber in eine Petrischale (Testschale) und füllt diese mit Nähragar, der Testkeime (Bakterien und Pilze) enthält. Nach einer gewissen Zeit wachsen überall dort, wo sich die Keime befunden haben, grössere Kolonien der Krankheitserreger. Nur dort, wo sich das Silber befindet, wird das Wachstum gehemmt. diese Methode wird z.B. auch bei der Testung von Antibiotika angewendet. (http://www.prokonnex.de/19147.html)

Warum sind Kolloide so wirksam?

Gerade weil Silberkolloid so winzig kleine Silberteilchen enthält, ist es aus mehreren Gründen besonders wirksam:

die mikroskopisch kleinsten Teilchen vergrößern

  • die Gesamtoberfläche enorm
  • damit auch die Wirkung.
  • die Möglichkeit, in den Körper bzw. in die Zellen einzudringen und selbst an entlegene Stellen zu gelangen

Weil die Silberkolloidteilchen so klein sind, daß sie problemlos in Zellen eindringen können, werden sie vom gesamten Körper als kolloidales Mineral um vieles leichter vom Körper assimiliert (ca. 98%), als vergleichbare mineralische Nahrungsergänzungen

Hohe Stromleitfähigkeit, Wärmeleitfähigkeit und Reaktionsbereitschaft

Kolloidales Silber hat - wegen seiner elektrischen Ladung - grosse Bereitschaft, stark mit anderen Substanzen Verbindungen einzugehen.

Grund der raschen Ganzkörperwirkung von Silberkolloiden

Weil Silberkolloide im Wasser so leicht und aufgrund ihrer elektrischen Ladung durch den Elektrolyse-Herstellungsprozess fein wie Nebel verteilt sind, setzen sie sie sich nicht ab oder lagern sich im Gewebe ab, sondern bleiben im Wasser in der Schwebe. Wird dieses 'Silberwasser' 1-2 Min. im Mund behalten und in kleinen Mengen getrunken, gelangen die Silberpartikelchen aufgrund ihrer Kleinheit rasch ins Blut, in die Lymphe, in die Zellen oder Zellzwischenräume. Nur solch minimal kleine Silberteilchen können in Wasser schwebend an jede Stelle des Körpers gelangen. So stehen sie überall rasch und wirksam zur Verfügung. Solch energetisch aufgeladene Partikel = Silberkolloide wirken wie Energiesamen, die eine elektrische Ladung tragen und damit u.a. die Energiespannung der Zellen erhöhen. (vergleichbar universal und spannungserhöhend wirken auch die von der Sonne mehrwöchig energetisch noch höher aufgeladenen 'Lichtglobuli aus Zucker (nach Jakob Lorbers Herstellungsrichtlinien)', die zusätzlich noch das gesamte Frequenzspektrum der Sonne an die Zellen vermitteln, wenn sie im Mund aufgelöst werden.)

Da die wichtigsten Körperflüssigkeiten (Blut und Lymphe) selbst Kolloide sind, ergeben sich vielfältige Anwendungsmöglichkeiten.

Insgesamt alle Lebensvorgänge in einer Zelle, den Bausteinen der Lebewesen, basieren auf kolloidalen Zustandsformen.

"Alle Nahrungsmittel müssen benetzt werden, ehe der Körper sie nutzen kann.. Dies hängt mit der Anzahl elektr. Ladungen auf der Oberfläche zusammen.. Wasserlösliche organische Nährstoffe sind nur in Wasser löslich, das eine niedrigere Oberflächenspannung hat als der Nährstoff selbst" (http://www.mweisser.50g.com/flanagan.htm)

Wie erklärt sich evtl. die Wirkung von Silberkolloiden?

Der genaue Wirkmechanismus von Silber im Organismus ist noch nicht geklärt. Folgende Erklärungen sind derzeit dazu vorherrschend:

  • Einzeller benötigen für ihren Sauerstoffwechsel ein bestimmtes Enzym, das für ihre Atmung überlebenswichtig ist. Dieses Enzym wird vom kolloidalen Silber ausser Kraft gesetzt, die Atmungskette der Mikroorganismen wird dadurch unterbrochen, was zum Erstickungstod der Krankheitserreger innerhalb weniger Minuten führt.

  • Das kolloidale Silber wirkt als Katalysator, der die Strukturierung von Körperflüssigkeit (Blut, Lymphe, Wasser) erleichtert. Der Körper kann dieses hoch strukturierte Wasser verwenden, um viele Aufgaben im Körper zu erfüllen.

    Die Wirkung des kolloidalen Silbers scheint vor allem - nach dem heutigen Stand der Forschung - auf die Frequenz des magnetischen Feldes der Silberatomgruppen zurückzuführen zu sein, das sich um die Silberpartikel entwickelt.

    Die Biophotonenforschung schreibt eine strukturbildende, informierende und in den Zellen kraftvolle Harmonie schaffende Rolle auch dem Sonnenlicht zu, bzw. solchen Substanzen, die viele Lichtphotonen gespeichert haben, z.B. mehrwöchig besonnten Lichtglobuli, Mohnblütenöl, Kampfermilchpulver, Rhabarberpulver etc.)

    Die im kolloidalen Silberwasser vorhandene "Brownsche Bewegung" d.h. das kollektive magnetische Feld der kolloidalen silbernen Partikel, hat mehrere Wirkungen.

    Die Mikrokolloide im Wasser haben eine Frequenz und eine elektrische Polarisierung bzw. bioelektrische Eigenschaft (sie sind elektrisch geladen), die sich störend auf viele Krankheitserreger auswirkt. Die oszillierenden Silberpartikel kreisen im Körperwasser und können so mit den Krankheitserregern in Interaktion treten.

  • Dr. Schade weist auf die Oxydationsbeschleunigung durch die Silberkolloide hin. Gegen diese Oxydationsbeschleunigung sind alle Gifte sehr empfindlich.

  • Dr. Otto Leeser behauptet, dass Silber den Stickstoffumsatz und zwar hauptsächlich den Nucleinstoffwechsel erhöht, indem eine bedeutende Steigerung der Harnsäureausscheidung durch den Harn erfolgt. So wird es verständlich, dass nach sehr langer, intensiver Silberzufuhr Abmagerung und Kachexie entstehen. Die dazu erforderlichen Silbermengen können durch Silberkolloide freilich kaum je erreicht werden.

Dr Julius Metzger sagt in seiner berühmten deutschen Homöopathischen Arzneimittellehre (1964): Silber löst sich im Wasser etwa in Verhältnis 1:100.000.  Selbst in einer Verdünnung, die der 6. und 7. Decimalpotenz entspricht, werden Bakterien in ihrer Vermehrung gehemmt bzw. getötet.

Verbessert Silberkolloid das Immunsystem?

Wird kolloidales Silber (Silberwasser) 1-2 Minuten im Mund behalten, wird es sofort über die Schleimhäute aufgenommen und gelangt direkt in den Blutkreislauf. Dort zirkuliert es, bevor der größte Teil nach ein bis zwei Wochen wieder ausgeschieden wird.

Medizinische Beobachtungen ergaben, dass Fehlen bzw. ein Absinken von Silber unter 0,001% des Körpergewichts Fehlfunktionen des Immunsystems hervorrufen kann. Silber scheint eng mit dem grundlegensten Lebensprozess verbunden zu sein. Wenn es fehlt, wird daher die Funktion der Zellen und die Abwehrkraft des Immunsystems beeinträchtigt.

Schon Dr. Robert Becker (Blut-Zapper-Erfinder) stellte fest, dass unser Immunsystem von der Anwesenheit von reinem Silber in Wasser direkt profitiert.

Wie kolloidales Silber auf das Immunsystem wirkt, wird verschieden beantwortet.

  • Studien der medizinischen Fakultät an der Universität Los Angeles haben die antibakterielle, antivirale und pilzhemmende Wirkung vom elektrokolloidalem Silber aufgezeigt. Es zerstört spezifische Enzyme, die von Mikroorganismen für die Atmung benötigt werden. Dadurch ersticken diese Organismen innerhalb weniger Minuten. Im Gegensatz zu pharmazeutischen Antibiotika lässt kolloidales Silber nutzbringende Enzyme intakt. - Wenn kolloidales Silber direkt schädliche Mikrolebewesen abtötet, entlastet dies das Immunsystem und erleichtert ihm dadurch die Abwehraufgaben.

  • Manche Forscher vertreten die Annahme: "Es geht um eine Anregung der Abwehrreaktionen des Organismus und wahrscheinlich nicht um eine direkte Vernichtung der Bakterien... Die Bakterien werden getötet durch die Anregung der Abwehrreaktionen. Deshalb gibt es in der Praxis bisweilen Patienten, bei denen kolloidales Silber nicht wirkt. Hier kann der Organismus sich nicht steuern. Dass hat auch nichts mit der Qualität des Silberwassers zu tun, wie gewisse Leute behaupten."

  • Da beim elektrolytischen Herstellungsprozeß die superkleinen Silberpartikelchen elektrisch aufgeladen werden, gelangen diese Energieladungen (zumindest bei frisch hergestelltem Silberwasser) bei der Aufnahme durch Mund oder Haut auch in alle Zellen und können dort evtl. zu niedrige Zellspannungszustände - die meist Schmerzen und Funktionsschwäche zur Folge haben! - auf normales Niveau wieder anheben. Gestärkte und normalisierte Zellfunktionen verbessern natürlich direkt oder indirekt auch die gesamte Abwehrkraft des Körpers, also des gesamten Immunabwehrsystems.

  • Silber gilt als einer der besten elektromagnetischen Leiter. Sofern nun die superkleinen Silberpartikelchen im Silberwasser in Zellen, Zellzwischenräume, Lymphe oder Blut gelangen, erleichtern und verbessern sie dort auch die elektrische Leitfähigkeit der jeweiligen Flüssigkeiten. Dies erleichtert den Zellen, der Lymphe, dem Blut etc. ebenso ihre jeweilige Tätigkeit, wie dies auch das Sonnenlicht bzw. die Biophotonen machen, indem sie die Reizübertragung zwischen den Nervenzellen und Synapsen durch Licht gewaltig verbessern. Das erleichtert dem Immunsystem insgesamt ebenfalls seine Abwehraufgaben.

Kolloidales Silber scheint den pharmazeutischen Antibiotika auch in anderer Hinsicht überlegen zu sein:
  • Ein Absterben pathogener Mikroorganismen, die gegen Antibiotika bereits immun waren, ist nach der Verabreichung von kolloidalem Silber beobachtet worden.

  • Einzellige Parasiten werden nicht resistent gegen kolloidales Silber (anders bei konventionellen Antibiotika), sie können nicht in silberresistente Formen mutieren.

Warnung: Ob die innere Anwendung von kolloidalem Silber wirklich völlig risikofrei ist, ist fraglich, denn es erzeugt auch oxidativen Stress, s. hier. Der Autor jenes Artikels rät daher, bei innerer Anwendung zurückhaltend zu sein und äußere Anwendungen zu bevorzugen.

Er schreibt: "Für eine orale Gabe würde ich mich nur dann aussprechen wollen, wenn andere, als sicher anzusehende Alternativen keine Effekte mehr zeigen. Denn Silberwasser ist nicht das einzige und einzig seligmachende natürliche Antibiotikum."

Hand nach rechts Geschichte des Silbers zu Heil- und Konservierungszwecken


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