Es wird gelogen, dass die angeblichen Influenza-Viren das Enzym Sialidase (Neuraminidase) auf ihrer Oberfläche tragen würden, und dass deswegen der Einsatz von Tamiflu oder Relenza sinnvoll wäre. So wurde die Zustimmung in der Bevölkerung zum Einkauf und zur Einnahme von diesen Chemotherapeutika erschlichen.
Vom zu inhalierenden Sialidase-Hemmstoff Relenza ist bekannt, dass er zu 'akut chronischer Obstruktion der Lunge' bzw. 'Bronchospasmen', also zu krampfartiger Atemnot und Ersticken führt.
Daraus ergibt sich, dass durch NANO-Partikel im Pandemiestoff nur außerhalb der USA eine erste Pandemiewelle erzeugt wird, eine zweite durch Tamiflu. Die dritte Welle wird durch den zu inhalierenden Sialidase-Hemmstoff Relenza erzeugt, von dem bekannt ist, dass er zu 'akut chronischer Obstruktion der Lunge' bzw. 'Bronchospasmen', also zu krampfartiger Atemnot und Ersticken führt.
Unter dem Vorwand einer angekündigten und geplanten, jedoch zuerst durch Nano-Partikel, anschließend durch Tamiflu in der zweiten und Relenza in der dritten Angriffswelle erzeugten Pandemie, wurden diese sog. Wirkverstärker von der Regierung der USA über die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlen. In den USA aber sind diese sog. Wirkverstärker für die Öffentlichkeit verboten.
Roy Anderson, Berater der britischen Regierung in Fragen von Epidemie, sitzt auch im Vorstand des Impfstoffherstellers GlaxoSmithKline.
Anderson, der im Scientific Advisory Council for Emergencies, SAGE, sitzt, einer 20-köpfigen Arbeitsgruppe, die einen Aktionsplan gegen die Ausbreitung des Virus erarbeitet, erhält als Direktor von GlaxoSmithKline jährliche Zuwendungen in Höhe von 134.000 Euro. GlaxoSmithKline verkauft Impfstoffe gegen die Schweinegrippe und antivirale Medikamente an den Britischen Gesundheitsdienst und an Regierungen in aller Welt.
Die finanziellen Verbindungen zu einem der Unternehmen, das von gesundheitspolitischen Entscheidungen der Regierung profitiert, bedeuten einen klaren Verstoß gegen die Statuten von SAGE. Steuerzahlergruppen haben Anderson aufgefordert, wegen dieses offensichtlichen Interessenkonflikts vom SAGE zurückzutreten. Bislang bestreiten sowohl die britische Regierung als auch GlaxoSmithKline einen solchen Interessenkonflikt und versuchen, den Skandal zu vertuschen.
Anderson wurde in den SAGE berufen, um diesen 'behördenübergreifend wissenschaftlich in Bezug auf den Ausbruch der Schweinegrippe zu beraten'. Bezeichnenderweise sprach er als einer der ersten Experten in Großbritannien von einer Pandemie. In einem Interview mit dem britischen Radiosender Radio Four Today am 1. Mai pries er die Grippemedikamente und rief dazu auf, sie auf breiter Basis anzuwenden. Den Hörern wurde natürlich nicht gesagt, dass er für GSK tätig ist, den Hersteller von Relenza, eines von zwei empfohlenen antiviralen Medikamenten.
Seit dem weltweiten Ausbruch der Schweinegrippe im April (die Krankheit selbst verläuft so mild wie eine neue Grippe, ein Beweis für den von der WHO behaupteten neuen Krankheitserreger ist noch gar nicht erbracht), hat GlaxoSmithKline einen Dreimonats-Rekordgewinn von 2,4 Milliarden Euro gemeldet. Der Verkauf des Relenza-Inhalators, einer Alternative zu Tamiflu, wird voraussichtlich mehr als 700 Millionen Euro einbringen. Dieser Betrag wird wahrscheinlich noch einmal um 2,3 Milliarden Euro steigen, wenn im September mit der Auslieferung des Schweinegrippe-Impfstoffs begonnen wird.
Der Preis der GSK-Aktie ist seit Mai um zehn Prozent gestiegen. Ein
GSK-Sprecher hat betont, es liege kein Interessenkonflikt vor.
Als 2001
die Maul- und Klauenseuche bei Rindern ausbrach, fungierte Anderson als
Berater für Tony Blair. Sein Rat führte damals zur völlig überflüssigen
Notschlachtung von sechs Millionen Tieren. An der Universität Oxford
war Professor Anderson Gegenstand einer Kontroverse über einen Verstoß
gegen die Regeln, weil er seine geschäftlichen Interessen als Aktionär
von International Biomedical and Health Sciences Consortium,
einer biomedizinischen Beraterfirma aus Oxford, nicht angegeben hatte.
Die Firma hatte Stipendien an sein Forschungszentrum vergeben. Sir Roy
musste zurücktreten. Er ging dann zum Imperial College in
London und wurde später Leiter der wissenschaftlichen Abteilung im
Verteidigungsministerium, bevor er im letzten Jahr Rektor der
Universität Imperial College in London wurde, von wo er ein jährliches Gehalt von 460.000 Euro bezieht.