Relenza zur Inhalation gegen Schweinegrippe


Inhaltsübersicht:

  • Hintergrundziele für Relenza?


    GlaxoSmithKline als Hersteller von Relenza

    GlaxoSmithKline (GSK) bestätigte, dass es 150 Millionen Dosen eines Pandemie-Grippe-Impstoffes in Länder wie Großbritannien, USA, Frankreich und Belgien verkauft hat und die Produktion noch ausweiten wird.
    Das Unternehmen stellt auch das antivirale Medikament Relenza her, das die Dauer und die Schwere der Infektion verringern soll, und entwickelte für Menschen, die an der vordersten 'Gesundheitsfront' arbeiten, eine 'Antivirus-Maske'. Allein die Produktion von Relenza soll auf jährlich 60 Millionen Dosen erhöht werden. Großbritannien hat bereits einen Auftrag zur Herrstellung von zehn Millionen Dosen bis Ende des Jahres vergeben.

    Inhalte, Nebenwirkung lt. Relenza-Beipackzettel

    Nebenwirkungen von Relenza

    Tamiflu und Relenza sind Gegenspieler z.B. zum blutverdünnenden Aspirin. Sie machen über die Hemmung des lebensnotwendigen Enzyms Sialidase das Blut dick, was zum Ersticken und zuvor zu geistiger Verwirrtheit und Krampfanfällen oder auch zu Thrombosen und Embolien führen kann..

    Es wird gelogen, dass die angeblichen Influenza-Viren das Enzym Sialidase (Neuraminidase) auf ihrer Oberfläche tragen würden, und dass deswegen der Einsatz von Tamiflu oder Relenza sinnvoll wäre. So wurde die Zustimmung in der Bevölkerung zum Einkauf und zur Einnahme von diesen Chemotherapeutika erschlichen.

    Vom zu inhalierenden Sialidase-Hemmstoff Relenza ist bekannt, dass er zu 'akut chronischer Obstruktion der Lunge' bzw. 'Bronchospasmen', also zu krampfartiger Atemnot und Ersticken führt.

    Deutsche Regierung wirbt massiv für Relenza

    Relenza ist, das hängt unsere Regierung nicht an die große Glocke, für 30% der Bevölkerung eingelagert. Das Buch 'H1N1 Update 2009 ' Kompendium Influenza 2009' wird gerade kostenlos an alle Chef- und Oberärzte und an 200.000 niedergelassene Haus- und Fachärzte verteilt. Darin wird massiv für Relenza Werbung gemacht. Die Bundesregierung hat 1 zu 1 ALLE 'Empfehlungen' der US-Amerikanischen Seuchenbehörde ' die exklusiv unter 'wissenschaftlicher' Anleitung des Pentagons steht ' übernommen.

    Soll durch Relenza eine zusätzliche Erkrankungswelle hervorgerufen werden?

    In den USA werden keine NANO-Partikel in den Impfstoff implantiert, vom Gebrauch des Tamiflu bzw. Relenza in den USA rät das CDC massiv ab, denn dort seien die Viren schon resistent. Nur die sehr kranken Menschen in den USA sollen Relenza bekommen.

    Daraus ergibt sich, dass durch NANO-Partikel im Pandemiestoff nur außerhalb der USA eine erste Pandemiewelle erzeugt wird, eine zweite durch Tamiflu. Die dritte Welle wird durch den zu inhalierenden Sialidase-Hemmstoff Relenza erzeugt, von dem bekannt ist, dass er zu 'akut chronischer Obstruktion der Lunge' bzw. 'Bronchospasmen', also zu krampfartiger Atemnot und Ersticken führt.

    Unter dem Vorwand einer angekündigten und geplanten, jedoch zuerst durch Nano-Partikel, anschließend durch Tamiflu in der zweiten und Relenza in der dritten Angriffswelle erzeugten Pandemie, wurden diese sog. Wirkverstärker von der Regierung der USA über die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlen. In den USA aber sind diese sog. Wirkverstärker für die Öffentlichkeit verboten.



    Amigo-Praktiken bei WHO und Relenza-Hersteller GlaxoSmithKline

    Jetzt ist bekannt geworden, dass ein führendes Mitglied des britischen SAGE, Professor Sir Roy Anderson, bezahltes Vorstandsmitglied des großen Pharmakonzerns GlaxoSmithKline ist, der an der Herstellung des von der WHO empfohlenen antiviralen Medikaments Relenza und von Pandemrix, einem Impfstoff gegen H1N1 Influenza A oder Schweinegrippe beteiligt ist.

    Roy Anderson, Berater der britischen Regierung in Fragen von Epidemie, sitzt auch im Vorstand des Impfstoffherstellers GlaxoSmithKline.

    Anderson, der im Scientific Advisory Council for Emergencies, SAGE, sitzt, einer 20-köpfigen Arbeitsgruppe, die einen Aktionsplan gegen die Ausbreitung des Virus erarbeitet, erhält als Direktor von GlaxoSmithKline jährliche Zuwendungen in Höhe von 134.000 Euro. GlaxoSmithKline verkauft Impfstoffe gegen die Schweinegrippe und antivirale Medikamente an den Britischen Gesundheitsdienst und an Regierungen in aller Welt.

    Die finanziellen Verbindungen zu einem der Unternehmen, das von gesundheitspolitischen Entscheidungen der Regierung profitiert, bedeuten einen klaren Verstoß gegen die Statuten von SAGE. Steuerzahlergruppen haben Anderson aufgefordert, wegen dieses offensichtlichen Interessenkonflikts vom SAGE zurückzutreten. Bislang bestreiten sowohl die britische Regierung als auch GlaxoSmithKline einen solchen Interessenkonflikt und versuchen, den Skandal zu vertuschen.

    Anderson wurde in den SAGE berufen, um diesen 'behördenübergreifend wissenschaftlich in Bezug auf den Ausbruch der Schweinegrippe zu beraten'. Bezeichnenderweise sprach er als einer der ersten Experten in Großbritannien von einer Pandemie. In einem Interview mit dem britischen Radiosender Radio Four Today am 1. Mai pries er die Grippemedikamente und rief dazu auf, sie auf breiter Basis anzuwenden. Den Hörern wurde natürlich nicht gesagt, dass er für GSK tätig ist, den Hersteller von Relenza, eines von zwei empfohlenen antiviralen Medikamenten.

    Seit dem weltweiten Ausbruch der Schweinegrippe im April (die Krankheit selbst verläuft so mild wie eine neue Grippe, ein Beweis für den von der WHO behaupteten neuen Krankheitserreger ist noch gar nicht erbracht), hat GlaxoSmithKline einen Dreimonats-Rekordgewinn von 2,4 Milliarden Euro gemeldet. Der Verkauf des Relenza-Inhalators, einer Alternative zu Tamiflu, wird voraussichtlich mehr als 700 Millionen Euro einbringen. Dieser Betrag wird wahrscheinlich noch einmal um 2,3 Milliarden Euro steigen, wenn im September mit der Auslieferung des Schweinegrippe-Impfstoffs begonnen wird.

    Der Preis der GSK-Aktie ist seit Mai um zehn Prozent gestiegen. Ein GSK-Sprecher hat betont, es liege kein Interessenkonflikt vor.
    Als 2001 die Maul- und Klauenseuche bei Rindern ausbrach, fungierte Anderson als Berater für Tony Blair. Sein Rat führte damals zur völlig überflüssigen Notschlachtung von sechs Millionen Tieren. An der Universität Oxford war Professor Anderson Gegenstand einer Kontroverse über einen Verstoß gegen die Regeln, weil er seine geschäftlichen Interessen als Aktionär von International Biomedical and Health Sciences Consortium, einer biomedizinischen Beraterfirma aus Oxford, nicht angegeben hatte. Die Firma hatte Stipendien an sein Forschungszentrum vergeben. Sir Roy musste zurücktreten. Er ging dann zum Imperial College in London und wurde später Leiter der wissenschaftlichen Abteilung im Verteidigungsministerium, bevor er im letzten Jahr Rektor der Universität Imperial College in London wurde, von wo er ein jährliches Gehalt von 460.000 Euro bezieht.


    Hintergrundziele für Relenza?
  • Offensichtlich wird in immer kürzeren Zeitabständen eine Krankheit oder irgendein Virus erfunden oder künstlich hergestellt, sofort (ohne geeignete Tests) angeblich eindeutig identifiziert und es werden ein oder mehrere Todesfälle berichtet - ob sie stimmen oder nicht, ist kaum nachprüfbar, darf aber grundsätzlich bezweifelt werden - und dann werden Tamiflu, Relenza oder sonst ein giftiger chemischer Hammer oder eine schnell zusammengebraute, auf Nebenwirkungen kaum oder gar nicht geprüfte Impfung als Heilsmittel weltweit propagiert, von Regierungen geordert und vom Steuerzahler über die Kassen auch noch selbst finanziert. Dabei handelt sich sich bezeichnenderweise um bereits massenhaft vorhandene und lagernde Medikamente wie Tamiflu (kurz vor dem Verfalldatum), die angeblich gegen die Krankheit helfen sollen, obwohl sie für eine ganz andere Infektion vorgesehen waren - und zahlreiche, teils tödliche Nebenwirkungen haben. Liest man z.B. den Beipackzettel von Tamiflu, klingt er zwar insgesamt harmlos. Doch vor wenigen Jahren starben in Japan mehrere Kinder nach der Einnahme des Medikaments.
  • Die US-Regierung hat über eine Milliarde Dollar zur Verfügung gestellt, um einen Impfstoff gegen die 'Schweine'grippe zu entwickeln, d.h. gegen eine Krankheit, die keinerlei erhöhtes Risiko oder Bedrohung für die menschliche Gesundheit darstellt. (Nachgewiesene und bestätigte Tatsache).
  • In den USA wird den Pharmaherstellern und impfenden Ärzten gleich noch vorab zugesichert, dass sie keine juristischen Folgen zu fürchten hätten, selbst wenn noch so viele und schwerwiegende Nebenwirkungen (inc. Tod) auftreten... (http://info.kopp-verlag.de/news/rechtliche-immunitaet-fuer-die-hersteller-von-schweinegrippe-impfstoffen.html) Deutschland wird sich üblicherweise wohl diesem Vorgehen anschließen....
    Noch deutlicher kann man nicht beweisen, dass es nicht um Gesundheit, sondern um Profit und möglicherweise sogar um vorsätzliche Gesundheitsschädigung von Milliarden Menschen geht...
    Als Ziel der horrorfabrizierenden Medienberichte, deren Lieblingsworte 'es könnte, dürfte, es wird möglicherweise ein weitere Infektionswelle im Herbst auftreten' etc. sind, wird wohl die Empfehlung zu einer weltweiten Zwangsimpfung stehen, die der Pharmamafia und ihren politischen und ärztlichen Marionetten jedesmal Milliardenprofite bringt.
    Oder werden zusätzlich noch weitergehende Ziele verfolgt, z.B. die Einpflanzung eines RFID-Chips durch die Impfkanüle, durch den die damit bestückten Opfer per Funk (vom nächsten Handymast oder von Satelliten) für alle möglichen Zweck organische und psychisch beeinflusst oder gar getötet werden können?