Protokoll N nach Dr. A. Kalcker:
Quelle des Protokolls: https://dioxipedia-com.translate.goog/index.php/Protocol_N_x_tr_sl=auto&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=es&_x_tr_pto=wappQuelle aller ins Deutsche übersetzten Protokolle: https://dioxipedia-com.translate.goog/index.php/CDL_protocols?_x_tr_sl=auto&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=es&_x_tr_pto=wapp
Protokoll N (Kind, 30 ppm) Anm: Umrechnung von CDL (Ausgang 3000 ppm ClO2) in A-CDL- und pH-Konzentration durch GG)
(Abgeleitet von span.: niño = Kind, für (Klein-)Kinder und Jugendliche)
Ziel:
Dieses Protokoll dient der sicheren und wirksamen Anwendung von CDL (Chlordioxidlösung) bei Kindern, Kleinkindern und Jugendlichen. Es sorgt für eine angemessene Verdünnung der CDL in einer Flüssigkeitsmenge, die das Kind oder der Jugendliche konsumieren kann, ohne es aufgrund ihres Geruchs abzulehnen.Allgemeine Anweisungen:
Es wird empfohlen, die CDL entsprechend der Flüssigkeitsmenge zu verabreichen, die das Kind trinken kann. Hier einige Beispiele, wie die Dosierung angepasst werden kann:Also 30 ppm in lediglich verschiedener Menge je nach Alter einnehmen.
- 1 ml CDL in 100 ml Wasser (= 30 ppm)
- 2 ml CDL in 200 ml Wasser (= 30 ppm)
- 3 ml CDL in 300 ml Wasser (= 30 ppm)
- 4 ml CDL in 400 ml Wasser (= 30 ppm)
- 5 ml CDL in 500 ml Wasser (= 30 ppm)
- 6 ml CDL in 600 ml Wasser (= 30 ppm)
- 7 ml CDL in 700 ml Wasser (= 30 ppm)
- 8 ml CDL in 800 ml Wasser (= 30 ppm)
- 9 ml CDL in 900 ml Wasser (= 30 ppm)
- 10 ml CDL in 1 L Wasser (= 30 ppm)
Ein Säugling trinkt in der Regel etwa 100 - 200 ml pro Tag, während ein 5-jähriges Kind etwa 500 ml und ein Jugendlicher bis zu 1 Liter trinken kann.
Die Verdünnung der CDL in einer für das Kind verträglichen Flüssigkeitsmenge, hilft zu verhindern, dass das Kind die Behandlung aufgrund des Geruchs der CDL ablehnt.
- Weiterhin ist es bei Kindern ratsam, eine Dosierflasche statt eines Bechers zu verwenden, da der Deckel den Geruch abschirmt und es so erträglicher für sie wird.
- Dieses Protokoll ist sicher und wirksam, wenn die Verdünnungsrichtlinien befolgt und an die Flüssigkeitsaufnahmekapazität des Kindes angepasst werden.
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Bearbeitungsstand: 06.08.2026