FAQs zu kolloidalem Silber (Silberwasser, Kosi)

Herstellung, Wirkweise, Nutzen

Auszug aus einem Artikel von Mark Metcalf aus PERCEPTIONS, Nov./Dez. 1995) in http://www.gela.at/magazin/index.php?code=24


Inhaltsübersicht:


Wirkt kolloidales Silber antibakteriell, desinfizierend und heilungsfördernd?

"Silber ist ein mächtiges, natürliches Vorbeugungsmittel und Antibiotikum, das seit Jahrtausenden angewendet wird. Die alten Griechen belegten ihre Ess- und Trinkgefäße mit Silber, ebenso viele andere Kulturen auf der Welt. Die Pioniere im amerikanischen Westen legten einen Silberdollar in den Krug mit Milch, um sie ohne Kühlung frisch zu halten. Haben Sie schon einmal überlegt, warum Silbergeräte ausgerechnet aus Silber hergestellt werden? Eine der Eigenschaften des Silbers ist, dass es Bakterien bei Berührung in 6 Minuten oder schneller tötet. Vielleicht wurden Silber und Gold ursprünglich wegen ihrer medizinischen Eigenschaften so hoch bewertet.
Dr. Robert O. Becker, Autor von „The Body Electric“ (der Funke des Lebens), erkannte einen Zusammenhang zwischen niedrigem Silbergehalt im Körper und Krankheit. Er sagt, Silbermangel sei verantwortlich für Fehlfunktionen des Immunsystems. Dr. Beckers Versuche ergaben, dass Silber auf das gesamte Spektrum der Krankheitserreger wirkt - ohne Nebenwirkungen oder Schädigungen des Körpers. Er stellt auch fest, dass Silber noch mehr schafft, als nur krankheitsverursachende Organismen zu töten. Es verursacht außerdem beschleunigtes Wachstum verletzter Gewebe. Patienten mit Verbrennungen, auch ältere, bemerken schnellere Heilung. Und er entdeckte, dass alle Krebszellen sich zu normalen Zellen zurückbilden können. Alle Arten von Krankheitserregern, die gegen andere Antibiotika resistent sind, werden von Silber abgetötet.

Was ist und was bewirkt kolloidales Silber?

Es ist das Resultat eines elektromagnetischen Vorgangs, der aus einem größeren Silberstück mikroskopisch kleine Teilchen in eine Flüssigkeit hineinzieht, z.B. in Wasser. Diese mikroskopischen Teilchen können den Körper durchdringen und durch ihn hindurchwandern. Kolloidales Silber arbeitet als Katalysator, lähmt das Enzym, das alle einzelligen Bakterien, Pilze und Viren für ihren Sauerstoff-Stoffwechsel benötigen; kurz gesagt: die bösen Burschen ersticken. Im Gegensatz zu Antibiotika ist nie bekannt geworden, dass sich resistente Stämme entwickelt haben. In der Tat sind ja Antibiotika nur wirksam gegen ein Dutzend Formen von Bakterien und Pilzen, niemals aber gegen Viren. Weil kein bekannter Krankheitserreger beim Vorhandensein selbst winziger Spuren des chemischen Elements Silber überleben kann, ist kolloidales Silber gegen mehr als 650 verschiedene krankheitsverursachende Erreger wirksam.
Hier ist nicht genug Platz, um alle Krankheiten aufzulisten, gegen welche kolloidales Silber bereits erfolgreich angewendet wurde. Darum eine winzige Liste: Akne, Allergien, Arthritis, Verbrennungen (kolloidales Silber ist eine der wenigen Behandlungsmethoden, mit denen man stark verbrannte Patienten am Leben erhalten kann), Krebs, Bindehautentzündung, Diabetes, Heuschnupfen, Herpes, Rheuma, Sepsis an Augen, Ohren, Mund und Hals, Gürtelrose, Lyme-Borreliose (Zeckenbiss-Folge), Hautkrebs, Staphylokokken-Infektionen, Streptokokken-Infektionen, alle Formen von Viruserkrankungen, einschließlich Warzen und Magengeschwüren.
Es wird auch in der Tiermedizin angewendet und Sie werden es auch im Garten sehr nützlich finden, denn man kann es einsetzen gegen Bakterien,- Pilz- und Virusattacken auf Pflanzen. Sprühen Sie einfach Silberkolloid auf die Blätter und fügen Sie es dem Gießwasser bei. Und um dem Ganzen die Spitze aufzusetzen: kolloidales Silber ist ungiftig, also ungefährlich - sowohl für Kinder und Erwachsene, als auch für Haustiere. Kurz gesagt, alles was größer ist als einzellige Lebewesen, scheint das Zeug zu mögen.

Warum berichten Medien kaum je darüber?

Ich vermute, die benutzerfreundliche Wirtschaftlichkeit von kolloidalem Silber könnte damit zu tun haben, dass es von den Medien kaum beachtet wird. Silberkolloid kann der teuren und tödlichen Natur unserer Pharmazie nicht gerade helfen, wohl aber ein deutliches Licht auf diese Industrie werfen, die wirtschaftlich bedeutender ist als das Pentagon. (Ein rein mineralisches Element wie z.B. Silber kann nicht patentiert werden, daher ist für die Pharmaindustrie auch nicht viel daran zu verdienen. Diese verfügt über viele chemische Mittel, die weniger verkauft würden, wenn kolloidales Silber mehr Anerkennung finden würde.)

Wie kann man evtl. Nebenwirkungen vermeiden?

Es ist denkbar, dass die Einnahme großer Mengen über lange Zeit auch ein paar freundliche Bakterien in Ihren Eingeweiden abtötet. Wenn Sie also große Mengen davon einnehmen, sollten Sie Ihre Nahrung mit Joghurt oder Acidophilus-Kulturen ergänzen, oder mögliche Bakterienverluste auf andere Weise ausgleichen. Dies ist jedoch kein echtes Problem, denn im Gegensatz zu Antibiotika schwächt kolloidales Silber das Immunsystem nicht. Man sagt sogar, es gibt dem Körper ein zweites Immunsystem, indem es einen Schutzschild gegen alle Arten von Krankheiten aufbaut.

Welches Wasser zur Herstellung?

Man sollte Silberkolloid möglichst nur mit mit destilliertem oder entmineralisiertem Wasser herstellen. Quellwasser oder Leitungswasser sollte man nur im Notfall verwenden (um z.B. schädliche Mikroben im Wasser rasch abzutöten), weil sich aus Mineralien oder Schmutzstoffen unerwünschte oder giftige Silbeverbindungen bilden können.

Wie kann man es selbst herstellen?

Dazu braucht man nur einen (selbst herstellbaren) Silberkolloid-Generator. Hand nach rechtsVerschiedene Selbstbauvarianten finden Sie unter www.kolloidal-silber.de/koll_silber_selbstbauprojekt_bei_wer_kennt_wen.htm. Für die verschiedensten Selbstbau-Geräte gilt:

Kein Metallgefäß benutzen, am Besten ist Glas!
Hängen Sie nun die Silberelektroden so ins Glas, dass sie ca. 10 cm tief eintauchen. (Warnung! Benutzen Sie nur Feinsilberelektroden = 99,99%).

Die Platzierung der Elektroden ist unkritisch. Sie dürfen sich aber nicht berühren, sonst hört der Vorgang der Kolloiderzeugung auf. Einen elektrischen Schlag können Sie übrigens bei der verwendeten Spannung keinesfalls bekommen. Befestigen Sie nun die Krokodilklemmen an den Enden der Elektroden und Sie werden sehen, wie sich am positiven Poldraht ein grauer Nebel bildet, während am negativen Draht Wasserstoffbläschen aufsteigen.
Labortests zeigen, dass nach dieser Methode ein Silberkolloid von ca. 1 ppm pro Minute Wirkungszeit entsteht, wenn man destilliertes oder entmineralisiertes Wasser benutzt. Bei Quell- oder Leitungswasser verkürzt sich die Zeit entsprechend, je nach der elektrischen Leitfähigkeit des Wassers. Da sich nur mikroskopisch kleine Teilchen von dem Silberdraht lösen, kann dieser sehr lange halten.
Die Helligkeit der (Kontroll)Glühbirne ist abhängig von der Leitfähigkeit des Wassers. Es muss kein Problem sein, wenn die Lampe sehr schwach ist, oder gar nicht leuchtet, solange nur der Prozess an sich weitergeht. Wenn die Batterien natürlich verbraucht sind, wird auch ein ursprünglich helles Licht immer schwächer. Verbinden Sie die beiden Krokodilklemmen miteinander, um an der Helligkeit der Lampe den Zustand der Batterien festzustellen. Wenn Sie fertig sind, nehmen Sie die Krokodilklemmen ab, bzw. reinigen Sie jedes Mal die Silberelektroden, um die dunkle Schicht an der Anode zu entfernen. Mit einem Nylonküchenputztuch können Sie das trockene Silber polieren. Abwischen mit einem Papiertuch und fertig sind Sie fürs nächste Mal.

Wie soll man es aufbewahren?

Aufbewahrung in undurchsichtigen oder dunkelfarbigen (am besten dunkelvioletten) Glasbehältern.
Benutzen Sie keine Plastikgefäße, da sich diese leicht aufladen und auch Chemikalien an die Lösung abgeben können. Aufbewahrung im Dunkeln ist notwendig, weil sogar das Licht im Zimmer das Kolloid mit der Zeit entwertet. (Die Lösung „fällt aus“.)
Vor Gebrauch immer gründlich umrühren oder schütteln.
Kühl aufbewahren, aber nicht im Kühlschrank.

Um Pilzentstehung zu verhindern, sollten Sie auch ein paar Tropfen Ihres Silberkolloids in die aufbewahrte Salzlösung geben (falls Sie destilliertes oder entmineralisiertes Wasser benutzen).
Wenn Sie das erste selbst hergestellte kolloidale Silber probieren, werden Sie feststellen, dass es genauso schmeckt, wie unbehandeltes Wasser. Und es reizt nicht, noch nicht einmal die Augen eines Babys.

Wir können Manipulationen am besten dadurch vermeiden, indem wir uns ein tieferes Verständnis schaffen: für die verschiedenen Arten von kolloidalem Silber, die Herstellungsmethode und die Fragen von Sicherheit und Nutzen.

Woraus besteht ein Kolloid?

Zuerst ein paar Grundlagen: ein Kolloid besteht aus winzigen Partikeln, die sich trotz der abwärts ziehenden Schwerkraft in einer Flüssigkeit schwebend erhalten. Um einige Zeit in diesem Zustand zu bleiben, müssen diese Partikel kleiner sein als 1 Mikron.
Im Falle des kolloidalen Silbers werden Silberpartikel mit Hilfe von elektrischem Strom kleiner Spannung aus einer Silberelektrode herausgelöst, die in Wasser getaucht wird.

Wie lange bleibt die elektrische Ladung im Silberkolloid erhalten?

Dabei erhält jeder Partikel eine elektrische Ladung. Diese Ladung bleibt zwar lange erhalten, aber nicht ewig. Lichteinfluss und Zeit sorgen dafür, dass das Kolloid seine Ladung verliert. Diesen Vorgang nennt man „Ausfällen“ oder „Plattieren“. Die Partikel lagern sich an den Wänden des Gefäßes oder am Boden ab.

Dadurch entstehen 2 Probleme:

1. Beim Einnehmen gelangt weniger Silber in den Körper, da es an den Gefäßwänden hängt.
2. Silberpartikel, die ohne ihre elektrische Ladung in den Körper gelangen, haben es schwerer, die Magenwände zu durchdringen oder sich an die Körperzellen anzulagern. (Kunststoffbehälter bauen eine elektrische Ladung auf, die das Ausfällen begünstigt, deshalb sollten nur dunkelviolette Glasbehälter zur Aufbewahrung von kolloidalem Silber benutzt werden.)

Gibt es je nach Gerät unterschiedlich große Silberteilchen?

Viele Hersteller von kolloidalem Silber behaupten, wenn die Silberpartikel „zu groß“ sind, wären sie gesundheitsschädlich. Die Wahrheit ist in vielen wissenschaftlichen Lehrbüchern zu finden: wenn man Silber durch Strom in Lösung schickt, haben die abgelösten Teilchen des metallischen Silbers immer die gleiche Größe, nämlich 1,26 Angström (,00001 Mikron).
So ein Teilchen ist so klein, dass die nächste Haltestelle auf dem Weg der Verkleinerung das Atom selbst ist. Kolloide sind ihrer Natur nach die kleinsten Partikel, in die ein Stoff zerlegt werden kann, ohne die individuellen Charakteristika dieses Stoffes zu verändern.

Warum wirken so kleine Silberteilchen so gut?

Die Verwandlung eines Silberstücks in eine Wolke mikroskopisch kleiner Partikel vergrößert die Gesamtoberfläche und damit die heilenden Eigenschaften sehr stark. Außerdem wird dadurch die Fähigkeit verstärkt, tief in den Körper einzudringen.

Was bewirkt die elektrische Ladung?

Weil die Silberpartikel eine elektrische Ladung tragen, streben sie danach, sich mit anderen Bestandteilen (d. h. Ladungsträgern) zu verbinden. Wenn Sie sich mit irgendeinem Spurenelement aus dem Wasser verbinden, wird die Lösung irgendeine Farbe annehmen, sei es nun grau, gelb, grün oder braun. Welches Element das Silber sich aussucht, ist aber völlig bedeutungslos. Wenn es einmal im Körper ist, löst es die bestehende Verbindung mit dem Spurenelement auf und sucht nach stärkeren Partnern, um seine Ladung zu stabilisieren. Deshalb durchdringen die ursprünglichen Silberpartikel von 1,26 Ä (ungefähr so groß wie 15 Atome) rasch die Magenwände, treten in den Blutstrom ein und zirkulieren dort ungefähr eine Woche lang, ehe sie ausgeschieden werden.

Warum gelbes kolloidales Silber?


Der Grund, warum die meisten Hersteller gelb gefärbtes kolloidales Silber bevorzugen, ist nicht, weil es wirksamer ist als andere, sondern weil es eine längere Lagerdauer erlaubt, bevor die Lösung auszufällen beginnt. Die Stabilität dieser Lösung bedeutet nicht automatisch, dass die Partikelgröße der aus dem Silber-Ion und einem Spurenelement entstandenen Kombination besonders gering ist. Es kann einfach so sein, dass das Spurenelement, mit dem sich das Silber verbunden hat, besser wasserlöslich ist. Dieser Punkt ist jedenfalls strittig. Einfach ausgedrückt: nicht von der Farbe, sondern von der Frische und von der Höhe der Konzentration ist die Wirksamkeit abhängig. Ein Nachteil des gelben Silberkolloids ist sein bitterer Geschmack. Auch ist die Herstellung der gelben Lösung etwas schwieriger, bzw. sie hat eine viel längere Betriebszeit.

Wie stellt man hohe Konzentrationen davon her?

Die Verlängerung der Prozesszeit, um eine höhere Konzentration zu erzielen, kann unwirksam und teuer im Batterieverbrauch sein. Ein guter Chemiker weiß, dass man mit erwärmten Wasser höhere Konzentrationen erreicht. So gesehen sollten 15 Minuten ausreichen, um jede gewünschte Konzentration zu erzielen.
Eine Temperaturerhöhung um 6° C über Raumtemperatur (hier angenommen 22 ° C) bedeutet eine Verdoppelung der Konzentration in ppm. Wenn also in 480 ml Wasser bei 22° C nach 7 Minuten eine Lösung mit 5 ppm (mit dest. Wasser) entstanden ist, würden 28° C zu einer Lösung von 10 ppm führen usw.. Es ist nicht erforderlich, das Wasser zum Kochen zu bringen, denn der Spielraum zwischen 22° C und 100° C ist riesig. (Zum Erhitzen sollte man wegen der Kalkablagerungen keinen Teekessel benutzen, sondern einen sauberen, wie z.B. einen Stahlkochtopf, aus dem man das Wasser in das Glasgefäß umgießt.

Ist kolloidales Silber nebenwirkungfrei?

Die Fähigkeit des Körpers, die winzigen Partikel des Silberkolloids zu verarbeiten, macht eine Silberablagerung im Körper unmöglich. Das Giftüberwachungszentrum der Umweltschutzbehörde (in den USA) bezeichnet kolloidales Silber als ungiftig. Es scheint in der Tat so zu sein, dass Harmlosigkeit eines der Merkmale der Kolloid-Physiologie ist. Da es bekannt ist, dass für den Körper Silber sowohl zur Erhaltung des Immunsystems als auch zur Produktion neuer gesunder Zellen lebenswichtig ist, und auch aufgrund der harmonischen Natur der Kolloide, die dem Körper zugeführt werden (unser Blut ist auch ein Kolloid), leuchtet es ein, dass kolloidales Silber wohl buchstäblich die sicherste Medizin auf Erden ist.

Welche Wirkungen hat kolloidales Silber?

Dem Capitol Drugs Pharmazeuten Ron Barnes, R. PH. Zufolge heißt es: „Viele Stämme pathogener Mikroben - Viren, Pilze, Bakterien oder andere einzellige Erreger – die anderen Antibiotika gegenüber resistent sind, werden bei Berührung mit kolloidalem Silber abgetötet und sind unfähig zu mutieren. Es schädigt jedoch die Enzyme von Gewebszellen und freundliche Bakterien nicht.“
Es ist so, als ob im Silber etwas drinsteckt, das mit dem innersten Kern der Lebensvorgänge verbunden ist. Der anerkannte biomedizinische Forscher von der Universität Syracuse, Dr. med. Robert O. Becker, (Autor von „The Body Electric“ und „Cross Currents“) ist der gleichen Ansicht. Er schrieb: „Silber tat mehr als nur krankheitsverursachende Organismen abzutöten. Es förderte ein starkes Knochenwachstum und beschleunigte die Heilung von verletztem Gewebe um mehr als 50 %.“ Er entdeckte außerdem, dass Silber „Heilung der Haut und anderer weicher Gewebe so gründlich wie kein anderer der bekannten Naturprozesse anregt...“
Dr. Becker entdeckte, dass Silber das Wachstum einer neuen Art von Zellen förderte, die so aussahen wie die Zellen von Kindern! Er schrieb: „Diese Zellen wuchsen schnell, wobei sie eine ganz unterschiedliche und überraschende Ansammlung primitiver Zellformen bildeten, die sich sehr rasch vermehren konnten, dann sich differenzierten in die verschiedenen Zellformen eines verletzten Organs oder Gewebes, auch bei über 50-jährigen Patienten.“

Ich erhielt den Anruf eines Mannes, der einen PhD (Dr.phil.) in Computerwissenschaften hat, der sich, nach der Lektüre meines ersten Artikels, kolloidales Silber herstellte und es mit einer Pipette auf eine chronische Augeninfektion tropfte. Er sagte, die Infektion sei praktisch sofort verschwunden. Im Laufe unseres Gespräches erwähnte er nebenbei, dass er mit kolloidalem Silber auch seinen Zahnbelag losgeworden sei. Ich hatte mich schon gewundert, was mit meinem eigenen Zahnbelag geschehen war, hatte den Zusammenhang nicht erkannt.
Die Macht des Silbers existiert immer noch über die ganze Welt hin in vielen modernen Anwendungen. Ärzte benutzen Silberverbindungen in 70 % aller Verbrennungszentren der USA. British Airways, Swissair, Scandinavian Airlines, Lufthansa, Olympic, Air France, Canadian Pacific Airlines, Allitalia, KLM, Japan Airlines und PanAm benutzen alle Silber-Wasserfilter, um das Entstehen von Krankheiten durch das Wasser zu verhindern. Auch NASA benutzt ein Wasser-Reinhaltungssystem auf Silberbasis im Space Shuttle, ebenso die Sowjets. Japanische Firmen entfernen sogar Cyanid und Stickoxid aus der Luft mit Hilfe von Silber.

Ein ideales Notfalls- und Überlebensmittel?

Sollte ich mitten in Kalamitäten geraten, brauchte ich nur Wasser, um eine der mächtigsten medizinischen Ressourcen der Welt zu meiner Verfügung zu haben. (Technisch gesehen kann kolloidales Silber in sehr vielen allgemein verfügbaren Flüssigkeiten hergestellt werden, einschließlich Bier und Suppe. Ich empfehle das aber unter normalen Umständen nicht.)
In einem bemerkenswerten klinischen Versuch mit 14 älteren Patienten hat Dr. Robert O. Becker silberne Elektrodendrähte direkt in Wunden eingeführt. Er benutzte die körpereigenen Säfte als flüssige Lösung, während er an die freien Drahtenden Spannung anlegte. (Die für die Herstellung von Silberkolloid benötigte Spannung ist viel zu niedrig, um überhaupt wahrgenommen zu werden). Mit dieser Technik gelang es Dr. Becker, Infektionen im Inneren von gebrochenen Knochen zu heilen (das ist eine der Infektionen, mit denen man am schlechtesten fertig wird) und auch, Knochenbrüche zu heilen, die vorher nicht heilen wollten. In einigen Fällen beließ er das chirurgisch implantierte Silber im Körper, in anderen vernähte er zunächst die Wunde rings um die herausragende Silberelektrode. Wenn die Wunde verheilt war, „ließ sich der implantierte Silberdraht leicht ohne chirurgische Maßnahmen oder Betäubung mit der Hand aus der Wunde herausziehen“.
Was die metallischem Silber innewohnende Fähigkeit zur Infektionsbekämpfung angeht, sagte Dr. Becker: „alle von uns getesteten (pathogenen, A.d.Ü.) Organismen reagierten auf das elektrisch erzeugte Silber-Ion, einschließlich einiger, die gegen alle bekannten Antibiotika resistent waren.“
Die Sicherheit bei der Einführung von Reinsilber in den Körper angehend, sagte Dr. Becker: „in keinem Falle waren unerwünschte Nebenwirkungen der Silberbehandlung bemerkbar.

Was tut kolloidales Silber nicht?

Es beeinträchtigt die Wirkung anderer Medikamente nicht . Es bringt nicht den Magen durcheinander, sondern ist im Gegenteil eine Verdauungshilfe. Es reizt die Augen nicht.
Medizinische Zeitschriften und Berichte der letzten 100 Jahre sagen nichts über bekanntgewordene Nebenwirkungen der oralen oder intravenösen Applikation von kolloidalem Silber bei Tier- und Menschenversuchen. Kolloidales Silber wurde mit gutem Erfolg unter Umständen benutzt, die höchste Anforderungen an die gesundheitliche Sorgfalt stellen.
Ohne die Sache überspitzen zu wollen: Es könnte an der Zeit sein zu erkennen, dass kolloidales Silber nicht nur die sicherste Medizin auf Erden ist, sondern auch die Mächtigste!" (Metcalf)

Welche sonstigen Methoden auf elektromagnetischer Basis ergänzen sich?

Ähnliche natürlich-antibiotische Wirkungen zur Entlastung des Immunsystems durch rasches Unschädlichmachen von Viren, Bakterien, Pilzen u.a. Mikroben hat auch der sog. Blutzapper (nach Dr. Robert C. Beck auch 'Beck-Zapper' genannt). Im Therapiesystem von Dr. Beck wird daher die Verwendung von kolloidalem Silber in Kombination mit dem Blutzappen empfohlen.

Sowohl zur Mikrobenbekämpfung als auch zur Zellstärkung und Immumsystemstärkung ergänzen auch mehrwöchig mit Sonnenlicht (= elektromagnetisch mit Lichtquanten und Lichtfrequenzen) angereicherte Lichtglobuli (innere Einnahme) und Mohnblütenöl (äußere Anwendung) sowohl kolloidales Silber als auch den Blutzapper. Erfahrungsberichte von Anwendern von Lichtglobuli und von Mohnblütenöl weisen verblüffend ähnliche Wirkungen wie vom kolloidalen Silber und vom Blutzapper auf!

Da die Bio-Lichtkonzentrate das gesamte Sonnenlichtspektrum gespeichert haben, liefern sie den Zellen überdies alle jene Informationen (Frequenzen), die sie zu ihrer ordnungsgemäßen Funktion benötigen. Da Zapper oder kolloidales Silber nur relativ wenig Frequenzen umfassen, stellen Bio-Lichtkonzentrate eine beträchtliche Steigerung des Anwendungsspektrums dar!

Sofern Blutzapper, kolloidales Silber, Lichtglobuli bzw. Mohnblütenöl in Kombination angewendet werden, sollten zuerst Blutzappen, dann Einnahme von kolloidalem Silber und zuletzt (mit ca. 1/4 Stunde Abstand) Lichtglobuli bzw. Mohnblütenöl angewendet werden.
Da diese Verfahren allesamt das Zellspannungsniveau rasch und umfassend erhöhen, kann durch ihre Kombination die übliche Dosierung von jedem Mittel um ca. die Hälfte reduziert werden.


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