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Quellen der Aluminiumbelastung
Beobachtungen des Autors im Juni 2008 zeigen: Wenn man eine dunkelblaue oder schwarze Folie, Glasscheibe oder Plexiglas einige Tage im Freien liegen lässt, finden sich - neben anderen - Staubpartikeln, viele im Sonnenlicht silbrig-metallen glänzende Teilchen, die ohne Lichtreflexion mit bloßem Auge nicht zu sehen wären. Solche Teilchen sind mir bei der Exposition von dunklen Scheiben in den Jahren 2003-2007 nicht aufgefallen. Vermutlich handelt es sich um Aluminiumfallout aus den Chemtrailswolken... Eine in wenigen Wochen erfolgende Analyse wird Aufschluß bringen.
Solche Schwer- und Leichtmetallbestandteile oder auch Polymerfasern aus den Chemtrails gelangen über die Atemluft in den Atemtrakt bzw. über die Nahrungskette in den Verdauungstrakt, auf Haare, in die Augen, Ohren und auf die Haut.
Da auch sonst inzwischen wohl jeder Mensch aus unzähligen anderen Quellen mehr oder weniger stark durch Aluminiumbestandteile belastet ist, verstärken die fast täglich stattfindenen Sprühflüge jene Gesundheitsbelastungen, die Aluminium
nach sich ziehen.
Dazu nachfolgend ein Auszug aus "Umweltgifte - Schwermetalle und ihre Auswirkungen" von von Dr.med. Schreiber Hildegard,
Ärztin f. öffentl. Gesundheitswesen
Aluminium-Ionen werden in Kläranlagen zur Flockung von Schmutzstoffen eingesetzt. Es wird zuviel zugesetzt und Aluminium kann so auch über das Oberflächensickerwasser in das Leitungswasser gelangen.
Aluminium wird in Backpulvern, Backmischungen für Kuchen, Mehlsorten, in Getränkedosen, Joghurtbechern etc. verwendet, Aluminiumfeldflasche und Essgeschirr bei der Bundeswehr oder Campingmaterial. Tee in entkalktem Wasser gekocht enthält das 1,6 fache mehr an Milligramm Aluminium /Liter wie in kalkhaltigem Wasser gekochter Tee. Kochgeschirr aus Aluminium liefert z.B. bei Rhabarber und Tomatensauce 300 bis 400 mg Aluminium pro Liter Kochgut.
Aluminium wird mit Medikamenten zugeführt, wie z.B. in Antazida als Säurebinder bei Magenbeschwerden, Kopfschmerzmitteln, Durchfallmitteln.
Weil positive Aluminium-Ionen die kolloidale Stabilität in biologischen Systemen zerstören, kann man ermessen, wie schlecht Antazida (z.B. bei Dialysepatienten) und Desodorantien auf der Basis von Aluminiumverbindungen für den Organismus sind.
Ein weiterer Grund für eine Aluminiumüberbelastung ist neben der Belastung durch die Umwelt ein gestörter Calciumhaushalt. Bei Kindern führt Zinkmangel zu einer vermehrten Resorption und Aufnahme von Aluminium, besonders im Gehirn.
Behandelter Ton enthält zuviel Aluminiumkationen, die während der Verarbeitung zugesetzt wurden, um die zuvor mit Natriumpyrogenphosphat verhinderte Verklumpung der Tonerde, wieder aufzuheben. Dieser Ton wird zur Darmreinigung von der Gesundheitsindustrie verwendet.
Unbehandelter Ton ist in seinem Naturzustand ein wirkungsvolles Darmreinigungsmittel, da er Toxine absorbiert, wenn sie die Darmwand passieren.
Aluminiumchlorid dissoziiert in +3 Al-Ionen und -1 Cl- Ion. Die positiven Aluminium-Ionen zerstören die kolloidale Stabilität in biologischen Systemen.
Magen-Darmreizungen sind noch das am wenigsten Belastende. Appetit und Energieverlust, Gefühlsverlust, Sprachstörungen, Senilität sind dagegen schon schwerer zu ertragen. Neuere Untersuchungen weisen auf einen Zusammenhang mit Alzheimer und Veränderungen im ZNS hin. 2-fach mehr Al in Alzheimergehirnen gegenüber Normalpersonen.
Weitere Infos s. Gesundheitsgefahren des Aluminiums
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