Deutsche Regen- und Schneewasseranalysen nach Chemtrails
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Untersuchungen von Schnee- und Regenwasserproben in München und am Staffelsee mittels
ICP-OES
Die Untersuchungen
wurden von einem namhaften Institut für Umweltanalytik gemacht, dessen
Name aus bestimmten Gründen nur auf Anfrage (bei Christian Diebel) mitgeteilt wird.
- Probe 1: Schnee
(oberste Schicht) Nähe Staffelseeufer, Naturschutzgebiet, 26.02.2005:
Barium/Ba: 0,002
mg/Liter
Titan/Ti: nicht
nachweisbar/unterhalb der Nachweisgrenze von 0,001 mg/Liter (n. n.)
Aluminium/Al:
0,007 mg/Liter
Blei/Pb: n. n.
- Probe 2: Schnee
(oberste Schicht) München, Maria-Einsiedel-Str. (Thalkirchen), 12.03.2005:
Barium/Ba: 0,001
mg/Liter
Titan/Ti: 0,001
mg/Liter
Aluminium/Al:
0,010
mg/Liter
Blei/Pb: n. n.
- Probe 3: Regenwasser
München, Maria-Einsiedel-Str., 19.04.2005:
Barium/Ba: 0,001
mg/Liter
Titan/Ti: n.n.
(s.o.)
Aluminium/Al:
0,009 mg/Liter
Blei/Pb: n. n.
- Probe 4: Regenwasser
Uffing am Staffelsee, Galveigenstr. 11, 07.05.2005:
Barium/Ba: 0,002
mg/Liter
Titan/Ti: n.n.
Aluminium/Al:
0,010
mg/Liter
Blei/Pb: n.n.
Cadmium/Cd: 0,002
mg/Liter
- Probe 5: Regenwasser
Uffing am Staffelsee, Galveigenstr. 11, 30.05.2005:
Barium/Ba: 0,025
mg/Liter
Titan/Ti: n.n.
Aluminium/Al:
0,007 mg/Liter
Blei/Pb: n.n.
Cadmium/Cd: 0,002
mg/Liter
- Probe 6: Regenwasser
München-Ramersdorf, 29.06.2005:
Aluminium/Al:
n.n.
Barium/Ba: 0,002
mg/Liter
Blei/Pb: n.n.
Cadmium/Cd: 0,002
mg/Liter
Calcium/Ca: 16
mg/Liter
Cobalt/Co: 0,005
mg/Liter
Eisen/Fe: 0,030
mg/Liter
Kalium/K: 3,0
mg/Liter
Lithium/Li: 0,001
mg/Liter
Magnesium/Mg:
2,0 mg/Liter
Mangan/Mn: 0,016
mg/Liter
Natrium/Na: 3,0
mg/Liter
Nickel/Ni: 0,010
mg/Liter
Phosphor/P: 1,0
mg/Liter
Strontium/Sr:
0,027 mg/Liter
Titan/Ti: n.n.
Zink/Zn: 0,143
mg/Liter
- Probe 7: Regenwasser
Uffing am Staffelsee, Galveigenstr. 11, 05.07.2005:
Aluminium/Al:
n.n. (Probe war zweimal im Labor)
Barium/Ba: 0,001
mg/Liter
Blei/Pb: n.n.
Cadmium/Cd: 0,001
mg/Liter
Calcium/Ca: 2,35
mg/Liter
Cobalt/Co: 0,005
mg/Liter
Eisen/Fe:
n.n.
Kalium/K: 0,100
mg/Liter
Lithium/Li:
n.n.
Magnesium/Mg:
0,175 mg/Liter
Mangan/Mn:
n.n.
Natrium/Na: 0,067
mg/Liter
Nickel/Ni: 0,003
mg/Liter
Phosphor/P: 0,136
mg/Liter
Strontium/Sr:
0,002 mg/Liter
Titan/Ti: n.n.
Zink/Zn: 0,053
mg/Liter
Alle Messwerte
wurden mit einem Massenspektroskopiegerät ICP-OES im Jahr 2005
ermittelt. Die Ergebnisse liegen schriftlich vor.
Die Aluminiumwerte
sind niedriger als mit einer "Quantofix"-Schnellbestimmung,
die nur eine
grobe Einschätzung der Aluminiumwerte im Wasser erlaubt.
Der pH-Wert der obigen Proben beträgt nach Messungen des energetis e.V. ca. pH 5,2
- 5,5.
Obige Messergebnisse
zeigen, dass an der Chemtrails-Thematik schon etwas dran ist. Barium in
der Luft z.B. ist sehr ungewöhnlich, und v.a. über dem Naturschutzgebiet
Staffelsee. Aluminium in der Luft kann aber auch in der Nähe von Müllverbrennungsanlagen
auftreten (in Uffing und am Staffelsee wohl nicht der Fall).
Cobalt und Strontium
könnten von Atomkraftwerken u.ä. herrühren.
Wieviel von den
oben genannten Elementen tatsächlich auf Chemtrails zurückzuführen
sind, ist schwierig zu beweisen, da man hierfür exakte (und sehr teure)
Luftanalysen benötigt.
Auch wenn die
o.g. Mengen z.T. relativ niedrig sind, darf die tendenziell krankmachende
Dauerbelastung des menschlichen und tierischen Körpers durch z.B.
Aluminium, Barium und Cadmium nicht unterschätzt werden. Da der menschliche
Körper zwar bei kurzzeitigen hohen giftigen Dosen Alarm schlägt,
aber minimale dauernde Dosen anfangs unbemerkt passieren lässt, kann
eine sehr langsame, schleichende Vergiftung eintreten. Dies trifft natürlich
auf alle Umweltgifte einschliesslich Chemtrails-Sprühmaterial zu.
Eisen, Nickel
und Cobalt sind bekanntlich magnetisch bzw. magnetisierbar. Theoretisch
könnten sie auch in Chemtrails-Wolken benutzt werden, um die künstlichen
Wolken über elektromagnetische Wellen "fernzusteuern" bzw. zu bewegen.
Dies ist jedoch (noch) meine persönliche Spekulation. (C.D.)
Lithium wird
u.a. in Antidepressiva benutzt, wirkt auf Dauer aber gehirnschädigend.
In sehr kleinen Dosen wird es vom menschlichen Körper als Spurenelement
gebraucht.
Meine Analysen
zeigen, dass Chemtrails-Komponenten im Regenwasser zu finden sind. Vor
allem die Polymerfasern tragen durch an ihnen kondensierendes Wasser zur
künstlichen Wolkenbildung bei. Versieht man diese mit Metallteilchen,
lassen sich diese künstlichen Wolken und die herabfallenden Metallstaubpartikel
als elektrischer Verstärker für HAARP-Wellen, Mobilfunk-Wellen
und sonstige elektromagnetischen Wellen (scalare Techniken) benutzen."
Erste Testergebnisse mittels Oberon-Diagnosesystem
und Anwendererfahrungen weisen darauf hin, dass folgende Kombination natürlicher, nebenwirkungsfreier und relativ preiswerter Mittel verschiedenste Feinstaubbestandteile, schädliche Bakterien, Viren, Pilze, Gifte, radioaktive Partikel u.ä. (s.o. chem. u. biol. Bestandteile) neutralisieren, physikalisch umhüllen und ausscheiden können:
-
das stark entzündungshemmende, abschwellende, atemerleichternde, regulierend-ausgleichende, entgiftende, giftneutralisierende und ausleitungsunterstützende Kampfermilchpulver
-
das mineralstoff-ergänzende, immunstärkende, vitalisierende, energetisierende, leistungssteigernde, antimikrobielle, viele elementare Umwandlungsprozesse im Körper und die Ausscheidung fördernde Sole-Lichtkonzentrat
-
Mikrozeolith (mikroskopisch fein zermahlenes Klinoptilolith-Zeolith), das in seiner Hohlraumstruktur Giftstoffe, Schwermetalle, Bakterien, Viren und kleinste Partikelchen durch Ionenbindung anzieht und dort festhält. Danach können diese Partikel vom Körper leicht auf den üblichen Wegen (Kot, Urin, Atem und Schweiß) ausgeschieden werden.
s . weitere, umfassendere Selbsthilfe-Hinweise 'Allg. Immunstärkung als Vorbeuge-, Schutz- oder Heilmaßnahme; Auswahlkriterien
für optimale Heilmittel; Vorschlag zur kombinierten Vorbeugung bzw. Notfallbehandlung gegen Chemtrails-Fallout (oder künstl. erzeugte Pandemien mit dubiosen Erregern)
Bearbeitungsstand: 05.09.2005