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Wasserionisierung

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Säure-Basen-Milieu

Säuren-Basen-Gleichgewichtsverschiebung

Säuremilieu und Mikrobenentwicklung

Basisches, wasserstoffreiches AktivWasser (Katholyt)

(Selbst)Herstellung durch Wasserionisierung - Anwendungshinweise

Kommerzieller 2-Kammer-Wasserionisierer, Kosten ab 250.- € Durchlauf-Wasserionisierer, Kosten 3570.- € SB-Wasserionisierer, Außenbehälter 3, 9 Liter, Innengefäß 1,2 Liter, 2 Edelstahl-Elektroden, Ionentrennmembran, Kosten 30-60 €

Inhaltsübersicht:


Vorbemerkung: Welche Leistungsfähigkeit ein 2-Kammer- oder Durchlauf-Wasserionisierer oder ein Selbstbau-Wasserionisierer auch haben mag, so wird das Endprodukt = ionisiertes saures Anolyt (OxidWasser) und basisches Katholyt (AktivWasser) mit Wasserstoffgas (H2) immer nach denselben Prinzipien aus Wasser, Metallelektroden, Gleichstrom und evtl. etwas Salz, hergestellt. Das entstehende basische und saure Wasser - egal wie es von verschiedenen Herstellern genannt wird - liefert immer vergleichbare Anwendungsmöglichkeiten, auch wenn der Herstellungsprozess unterschiedlich rasch verläuft.

Nachdem Forschungen ergaben, dass die heilenden Wirkungen des basischen Wassers (Katholyt) hauptsächlich auf den jeweiligen molekularen H2-Wasserstoff-Anteil darin zurückzuführen sind, ergänze ich nachfolgend den Begriff 'Katholyt' um 'H2-Katholyt'.

Der H2-Anteil im Katholyt kann um ein mehrfaches gesteigert werden, wenn man dem Wasser etwas Magnesiumchlorid zusetzt. Dies ist nur in 2-Kammer-Wasserionisierern möglich. Der H2-Selbstbauwasserionisierer ist dazu bestens geeignet.


Synonyme für ionisiertes basisches Katholyt

Ionisiertes basisches Katholyt wird auch oft AktivWasser, Katholytwasser, Kangen-Wasser, perfektes Wasser, funktionales Wasser, 'ionisiertes Katholyt', Aktiviertes Wasser, energetisiertes Wasser, lebendiges Wasser, Energiewasser, VitalWasser, Wellness-Wasser, 'basisches, ionisiertes Wasser' oder superionisiertes basisches Wasser, basisches pH-Wasser etc. genannt.

Gebräuchliche Worte hierfür im Englischen: Functional Water, Microwater, Ionized Water, Hexagonal water, Structured Water, Reduced Water, Electrolysis Reduced Water (ERW), Ionic Mineral Water, Light Water, Living Water, Anti-Aging Water, Oxygenated Water, Energized Water, Miracle Water etc.)

Nachdem Forschungen ergaben, dass die heilenden Wirkungen des basischen Wassers (Katholyt) hauptsächlich auf den jeweiligen molekularen H2-Wasserstoff-Anteil darin zurückzuführen sind, ergänze ich nachfolgend den Begriff 'Katholyt' um 'H2-Katholyt'.

Lebenskraft und Gesundheit liegen immer im basischen Bereich, dem Gegenteil von sauer. Basisches und alles, was Basen bildet, ist also sehr wichtig für unseren Organismus.

Was geschieht im Wasser an der Kathode?

Die Herstellung von basischem H2-Katholyt geschieht durch Elektrolyse = Wasserionisierung. Einen Wasserionisierer kann man für teures Geld kaufen oder leicht und rasch selbst herstellen. [Gebrauchsanleitung dazu] Bei der Wasserionisierung entsteht Wasser, das durch folgende chemischen Prozesse gekennzeichnet ist:

  1. Konzentration lebenswichtiger basischer Ionen - z.B. von Natrium, Magnesium, Kalium, Calzium, Eisen etc.: Aus beiden Kammern konzentrieren sich die basischen Ionen in der Kathodenkammer und führen zu einem sehr hohen Überschuss an Basen. Sie sind sofort für den Körper verfügbar und leicht und rasch von den Zellen aufnehmbar. Sie helfen, den Blut-pH-Wert von 7,35-7,45 besser aufrecht zu erhalten. Basenüberschuss wird als Puffer für späteren Bedarf gespeichert oder über Schweiß und Urin ausgeschieden.
  2. Wasserstoffgas-Entstehung: Aus dem Wasser (H2O) spaltet sich durch Gleichstromeinfluss atomarer Wasserstoff (H.) und molekulares Wasserstoffgas (H2) an der Elektrode vom Sauerstoff ab. Das sehr leichte und sehr kleine Wasserstoffgasmolekül steigt rasch wie feiner Nebel aus dem basischen Wasser hoch. Dabei reichert sich das Wasserstoffgas teils im Wasser an (bis zu 1,6 mg/l), größtenteils verflüchtigt es sich jedoch in die Luft.

    Molekularer Wasserstoff (H2) ist Energielieferant und stärkstes Antioxidanz- und Anti-Agingmittel gegen freie (Sauerstoff)radikale. Es verstärkt zusätzlich die Wirkung von sonstigen im Körper befindlichen Antioxidantien (z.B. Vitamin C, E). In fast 400 Studien ist durch Doppelblindverfahren bewiesen worden, dass Wasserstoffgas (= Wasserstoff-Wasser) heilend wirkt, u.a. gegen entzündliche, neurodegenerative, neuromuskuläre, kardiovasculäre, rheumatische, allergische und infektiöse Erkrankungen, Parkinson und Alzheimer Krankheit, Blutdruckkrankheiten, Stoffwechselstörung, Ischämie, Verstrahlung, Hautkrankheiten, Sepsis, Bauspeicheldrüsenentzündung, Lungen- und Zungenkrebs und viele mehr.

  3. Sauerstoffentzug: der Sauerstoff wandert aus der Kathodenkammer durch die Membrane in die Anodenkammer und reichert das Anodenwasser mit Sauerstoff an. Sauerstoff liefert Energie durch Umwandlung von basischen Hydroxidbindungen (OH-) in Blut, Lymphe und Zellen
  4. Das elektrisch aufgeladene Wasser liefert Energie in alle Zellen und erhöht ihre Spannung, was ihre gesamten Funktionsfähigkeiten erhöht, bewahrt oder auch wiederherstellen kann.

Diese Eigenschaften sind rein physikalischer Natur und geben dem basischen H2-Katholyt viele einzigartige Eigenschaften und Wirkungen.

Beim Selbstbau-H2-Wasserionisierer bietet sich noch eine zusätzliche sehr nützliche Möglichkeit an: Fügt man der täglichen Wassermenge (ca. 2 L.) vor der Elektrolyse noch einige Tropfen Sole (Salzwasser aus naturbelassenem Meersalz) und/oder ca. 1 TL Magnesiumchlorid hinzu, dann

  • beschleunigt das den Elektrolysevorgang beträchtlich
  • führt die Sole alle lebenswichtigen Mineralien und Spurenelemente sowie unzählige Lichtquanten ( = Energie) und alle Lichtfrequenzen zu (= Steuerungs- und Regulierungsinformationen für alle Zellen) zu
  • erhöht vor allem das Magnesiumchlorid bei der Aufspaltung die frei werdende Wasserstoffgasmenge gewaltig. Wasserstoffgas (H2) ist der wichtigste Gesundheitsbestandteil im basischen H2-Katholyt.
Damit kann man leicht den täglichen Wasserbedarf decken und gleichzeitig die lebenswichtigsten Mineralien, Magnesium und enorm viel Energie spendendes Wasserstoffgas einnehmen. Trinken von ausreichend basischem H2-Katholyt mit maximaler Wasserstoffgassättigung ist nicht nur die wirksamste und rascheste sondern zugleich die wohl preisgünstigste Methode der Versorgung des Körpers mit den essentiellen, lebenswichtigen Energielieferanten und Stoffen für Menschen und Tieren.

Mehr zu Sauerstoff- und Wasserstoffabgabe durch H2-Katholyt im Körper

Konzentration basischer Ionen

Wer täglich pro Kilo Körpergewicht 0,03 Liter basisches, wasserstoffreiches H2-Katholyt trinkt (= 80 kg x 0,03 Liter = 2,4 Liter) führt dadurch dem Körper die lebenswichtigsten Stoffe aus der Kathodenkammer zu: Darin reichern sich bei der Wasserionisierung lebenswichtige basische Stoffe konzentriert in ionisierter Form an. Dazu gehören u.a.:

  • Calcium (Ca) ist bedeutsam u. a. für Stabilisierung des Skelettsystems, Blutgerinnung, Erregungsleitung (Muskelkontraktion), Aktivierung von Enzymen
  • Kalium (K) ist bedeutsam u. a. für Aufrechterhaltung des Membranpotentials, Blutdruckregulation, Eiweiß- und Glykogenbildung
  • Natrium (Na) ist bedeutsam u. a. für Konzentrationsgefälle bei Nervenzellen (zusammen mit Kalium), Aufnahme und Transport von Nährstoffen, Regulation des Wasserhaushaltes und des Säure/Basengleichgewichtes
  • Magnesium (Mg) ist bedeutsam u. a. für Knochen, Zähne, zahlreiche Enzymen und energiereiche Phosphatverbindungen

Je höher der Anteil dieser basischen Mineralien (vor allem von Magnesium) im Ausgangswasser beider Kammern ist, desto rascher verläuft der Elektrolysevorgang , desto höher der Wasserstoffgasanteil und desto basischer wird aufgrund der Ionenwanderung das Wasser in der Kathodenkammer.

Je basischer Wasser (über pH 7,5) ist, desto mehr kann es Säuren im Körper neutralisieren und dadurch den verschiedensten Arten von Übersäuerung entgegenwirken. So unterstützt es einen ausgeglichenen Säure-Basenhaushalt.

Lebenskraft und Gesundheit bewegen sich immer im basischen Bereich, dem Gegenteil von sauer. Basisches und alles, was Basen und Wasserstoffgas (H2) bildet, ist also sehr wichtig für unseren Organismus.

Da viele schädliche, krankmachende Mikroben nur in einem sauren Milieu entstehen, wachsen, sich entfalten und vermehren können, schützt das Trinken von ionisiertem basischem, wasserstoffreichem H2-Katholyt (zwischen ph 8,0 bis 10,5) wirksam gegen mikrobielle Erkrankungen durch Viren, Pilze und Bakterien.

In Verbindung mit den entstehenden freien antioxidativen Elektronen, dem gasförmigen atomaren (H.) und molekularen Wasserstoff (H2) , beugt es neben den durch Fehlernährung erzeugten Übersäuerungskrankheiten auch zivilisationsbedingten Gesundheitsschädigungen vor bzw. hilft bei deren Überwindung.

Warum ist die Ionisierung von Mineralien wichtig?

Das Trinken von basischem Aktivwasser ist die effizienteste Methode, um unseren Körper mit Basen und freien Elektronen zu versorgen.

Weil im basischen H2-Katholyt die mineralischen Stoffe ionisiert und das Wasserstoffgas gebunden ist, können Mineralien und Wasserstoffgas rasch, leicht und ohne Energieaufwand direkt über die Mundschleimhaut und die Darmschleimhäute in den Blutkreislauf und das Lymphsystem und in jede Zelle gelangen. ([mehr... ])

Nur in der flüssigen, ionisierten Form kann der Körper diese lebenswichtigen basischen Stoffe sofort aufnehmen und verwerten, ohne Zusatzenergie dafür aufbringen zu müssen. Im Gegensatz dazu können Mineralsalze, wie wir sie in Mineralwässern vorfinden, vom Körper nur sehr schlecht aufgenommen werden.

Die Zellen werden durch basisches H2-Katholyt bis zu 6mal besser mit Wasser und wichtigen Nährstoffen versorgt (hydratisiert), als dies mit Leitungswasser möglich ist. Das basische H2-Katholyt ähnelt in seiner Struktur dem des Zellwassers. Es wird schneller und besser absorbiert und gelangt somit besser zu den Zellen, wo es dann seiner Bestimmung nachgehen kann. Bei Konsum von 'schlechtem' Wasser muss der Köper zunächst mehr Energie aufwenden, um die Struktur des Wassers anzupassen. Viele Mineralstoffe können überdies nicht in die Zellen eindringen.

Ein evtl. entstehender Überschuss an basischen Mineralien kann als Puffer für den späteren Bedarf im Körper gespeichert werden. Das verhindert z.B., dass Calcium aus Knochen und Haaren im Mangelfalle entnommen wird, um das Blut konstant bei einem pH-Wert von 7,35-7,45 halten zu können.

Alltagsanwendungen in Küche, Haushalt, bei Tieren und Pflanzen

Die ph-Werte entscheiden über die Anwendungsmöglichkeiten von basischem oder saurem Wasser. Aus rechtlichen Gründen werden von den Gerätevertreibern fast immer nur die Anwendungsmöglichkeiten in Küche, Haushalt, Gartenpflanzen und Landwirtschaft bei Tieren und Pflanzen erwähnt:

In der Regel verwendet man basisches H2-Katholyt im Bereich von pH 8,0 bis 10,5 für Vitalisierung, Wellness, Krankheitsvorsorge oder zur Unterstützung der Heilung und Regeneration.

Gesundheitsanwendungen von basischem, wasserstoffgasreichem Aktivwasser

Herstellung und gesundheitliche Anwendungen von ionisiertem basischem und saurem Wasser gab es in Deutschland schon seit 1937 durch Natterer. (Mehr zur Historie)

Weil Gesundheitsanwendungen bzw. Werbung im Zusammenhang mit dem Vertrieb von Wasserionisierern zumindest in der EU verboten ist, fallen ausführliche Beschreibungen meist der Zensur zum Opfer, finden sich im Internet immer weniger und seltener und sind Ärzten, Heilpraktikern und Apothekern meist sehr wenig bis gar nicht bekannt.

Aus vorwiegend ukrainischer Literatur stammen - kurz nach Schwerpunkten zusammengefasst - die wohl wichtigsten gesundheitlichen Nutzwirkungen für basisches AktivWasser (Katholyt).

Da bei gleichem mineralhaltigem Wasser und vergleichbaren Elektrolysebedingungen jeder Wasserionisierer die gleichen basischen und sauren Wasserarten und damit auch die gleichen gesundheitlichen Nutzwirkungen zustande bringen kann, gelten die dort erwähnten Erfahrungen und Anwendungsregeln generell für jeden Wasserionisierer Gerätetyp - auch für selbst hergestellte Geräte.

Bis zu welchem pH-Wert kann man basisches H2-Katholyt trinken?

Als Trinkwasser ist in Deutschland Wasser mit pH-Wert 6,5 bis 9,5 zugelassen. Das Überschreiten dieser pH-Grenze bei basischem H2-Katholyt ist aber ungefährlich, weil es nur schwach gepuffert ist und daher nicht ätzend ist wie eine Lauge mit demselben hohen pH-Wert.

Auch wenn i.d.R. davon abgeraten wird, basisches Wasser (H2-Katholyt) über pH 11,5 zu trinken, gibt es davon Ausnahmen. Alkalisches Wasser mit pH 12,5, das Alfons Natterer seit 1937 herstellte und unter dem Namen Nawasan 507 vertrieb, wurde von Ärzten, z.B. Dr. Manfred Curry, gezielt für therapeutische Zwecke verwendet.

Zur körperlich / sportlichen Leistungsförderung ist Wasser auch noch bei pH von 11,5 unverdünnt kurzzeitig trinkbar. Es schmeckt dann allerdings seifig-fischig.

Der Vorteil eines hohen pH-Wertes im Trinkwasser ist, daß sich bereits bei einer kleineren Menge das volle antioxidative Redoxpotential und die entsäuernde Wirkung entfaltet, und man somit den restlichen Trinkwasserbedarf anderswie decken kann.

Merke: pH 8 ist 10 mal basischer als pH 7 (neutral), pH 11 ist folglich bereits 10.000 mal basischer als pH 7! Man muß zehn Liter eines pH 9-Wassers trinken, um das Äquivalent eines Liters pH 10-Wasser zu erreichen.

Wieviel basisches H2-Katholyt kann/darf man täglich trinken?

Trinkmenge und Trinkdauer hängen vom Schlacken- und Säurezustand des Körpers ab, weshalb man auf seinen Körper hören sollte und am Morgen nach dem Aufstehen darauf achten sollte, wie man sich fühlt. Die zeigt den Grad der Übersäuerung an.

Es empfiehlt sich, dabei die pH-Stärke langsam zu steigern, indem man

  • leicht basisches H2-Katholyt mit pH 7,5 bis 8,5 1-2 Wochen lang trinkt. Davon kann man bedenkenlos täglich 2-3 Ltr. trinken. Durch langsames Beginnen lassen sich evtl. Erstreaktionen verringern (evtl. Kopfschmerzen, Durchfall, Gelenkschmerzen)

  • basisches H2-Katholyt mit pH 8,5-9,5 kann nach ca. 2-3 Wochen regelmäßig getrunken werden.

  • pH 10-11 über den Tag verteilt getrunken: Leistungssportler haben mit nur einem halben Liter Wasser davon ihren Laktatwert von 4 auf 3 mmol senken können, was ein bemerkenswertes Ergebnis ist.

    Ein halber Liter Wasser (dieser hohen Konzentration) reicht also für den Normalbedarf vollkommen aus.

In der Regel sollte aber basisches H2-Katholyt nur bis ca. pH 10-10,5 getrunken werden. Höhere Basizität kann die Lipidmembranen der Zellen auflösen und dadurch schädlich werden!

Wasser mit pH 8,5 - 9 gilt als ideal zum Trinken, weil es am besten und leichtesten vom Körper (bei Menschen, Tieren, Pflanzen) aufgenommen wird. Mehr hier

Als Mengenrichtlinie gilt: Man sollte täglich 30 ml basisches H2-Katholyt pro kg Körpergewicht trinken. Bei Hitze, Heizungsluft, salzhaltiger Kost oder schwerer körperliche Arbeit können 100% zusätzlich sinnvoll sein. Insbesondere morgens auf nüchternem Magen sollten zwei bis drei Gläser basisches H2-Katholyt getrunken werden. Aufgrund seiner energiezuführenden und antioxidativen Wirkung ist es ein idealer Ersatz für Morgenkaffee als Muntermacher!

Bei einer Kur von 3-6 Monaten kann man zwischenzeitlich auch 14 Tage Pause machen und dann die Trinkmenge reduzieren, je nach Säureanfall durch Stress, falsche Ernährung und Krankheit.

Zuviel H2-Katholyt kann nicht getrunken werden, da der Körper evtl. überschüssige Basen leicht ausscheiden oder als Pufferreserve speichern kann. Säuren müssen ständig neutralisiert werden, da sie ständig beim Stoffwechsel neu entstehen.

Hand nach rechts Sofern man das Wasserstoffgas durch direktes Absaugen des Gases aus dem basischen Wasser in konzentrierterer Form aufnimmt, genügen ungefähr 1/3 oder 1/4 jener Mengen, die sonst für basisches Wasser für vergleichbare Gesundheitszwecke üblich sind.

Woran erkenne ich die Wirkung von basischem H2-Katholyt?

Schon nach wenigen Tagen oder Wochen kann man subjektiv an sich selbst feststellen, wie basisches, wasserstoffreiches H2-Katholyt wirkt. Es gibt aber auch objektive Wirksamkeitsnachweismethoden, mit denen die Auswirkungen auf verschiedensten Ebenen meßbar und nachweisbar sind.

Die Bedeutung des Wasserstoffes im basischen H2-Katholyt

UdSSR-Militärforschungen seit den 1960er Jahren ergaben, dass das basische, antioxidative Wasser (Katholyt) u.a. das Immunsystem stärkt, viele Krankheitsprozesse, u.a. das Wachstum von Krebszellen stoppt. Daher ist es äußerst nützlich für die Überlebenden eines Atomangriffs oder eines bakteriologischen oder auch chemischen Angriffes. Die russischen Forscher nannten das ionisierte basische Wasser (H2-Katholyt) daher 'Wasser des Lebens'.

Mehrere Jahrzehnte lang erklärte man die gesundheitlichen Hauptwirkungen von basischem AktivWasser als Auswirkungen des hohen pH-Wertes und dem entsprechenden ORP-Wert.

Seit 2007 durch Forscher um Prof. Ohta Wasserstoffgas (H2) als Hauptursache für die extrem starke antioxidative Wirkung des basischen Wassers erkannt wurde, steht das molekulare Wasserstoffgas aufgrund seiner therapeutischen Wirksamkeit im Mittelpunkt vieler medizinischer Forschungen.

Das im basischen H2-Katholyt gelöste molekulare Wasserstoffgas (H2) bewirkt im basischen H2-Katholyt ein sehr niedriges und negatives Redox-Potential (messbar als -mV) und einen großen Überschuss an Elektronen. Diese Elektronen haben antioxidative Wirkung und neutralisieren freie (Sauerstoff-)Radikale. Ebenso führt die Wasserstoffgasanreicherung zu einem höheren (= basischen) pH-Wert.

Mehr darüber:

Ein Vergleich der seit über 70 Jahren bekannten gesundheitlichen Hauptwirkungen des basischen AktivWassers mit jenen des Wasserstoffgases lassen selbst Laien leicht erkennen, dass Wasserstoffgas die hauptsächlichen Gesundheitseffekte bewirkt.

Nun gibt es aber ein geschmackliches Dilemma: Je höher der pH-Wert des Wassers wird, desto mehr Wasserstoffgas ist zwar im basischen Wassers gespeichert - aber der normale Wassergeschmack ändert sich über pH 10, das Wasser schmeckt zunehmend fischig. Ab pH 12 schmeckt er gar seifig. Dieses Dilemma war bisher auch für die luxuriösesten und teuersten Wasserionisierer nicht zu vermeiden und hindert fast jeden Benutzer, es regelmäßig und in ausreichender Menge zu trinken. Die Lösung dieser Zwickmühle gelang bisher mit keinem kommerziellen Wasserionisierer, erstmalig mit nachfolgend beschriebenem Selbstbau-H2-Wasserionisierer.

Maximale Wasserstoffgasaufnahme durch Direktabsaugung

Eine möglichst hohe Wasserstoffaufnahme im Trinkwassergrenzbereich zwischen pH 6.5 und 9.5 ist nur möglich, wenn das Wasserstoffgas direkt während seiner Entstehung aus der Kammer des basischen Wassers an der Minus-Elektorde entnommen und getrunken werden kann..

Kein noch so technisch hoch entwickelter 2-Kammer- oder Durchfluss-Wasserionisierer aus kommerzeller Herstellung macht dies m.W. aufgrund des geschlossenen Gehäuses möglich.

Das hier abgebildete Selbstbau-Wasserionisier-Modell erlaubt eine Absaugung des Wasserstoffgases durch den Trinkhalm direkt aus der Kathodenkammer während der Elektrolyse. Fügt man dem Trinkwasser etwas Magnesiumchlorid bei, kann das daraus sich sofort bildende Wasserstoffgas sehr hoch konzentriert schon wenige Sekunden nach dem Elektrolysebeginn getrunken werden.

Zwar steigt aufgrund der Magnesiumzugabe der pH-Wert innerhalb von 60-90 Sekunden auf Werte über pH 9.5 und das basische Wasser ändert dann seinen Geschmack ins 'Fischige'. Innerhalb dieser Zeit kann man jedoch mehr hoch konzentriertes Wasserstoffgas in ca. 1/4 Liter geschmacksneutralem basischem Wasser zu sich nehmen, als es in größeren Mengen aus einem pH-angereicherten Wasser aus einem kommerziellen Gerät möglich ist.

Rechtlich gilt damit selbst sehr stark mit Wasserstoffgas, Magnesium und anderen basischen Mineralionen angereichertes H2-AktivWasser zwischen 6.5 und pH 9.5 noch als Trinkwasser.

Dieser schlichte, robuste, elektrisch sichere Wasserionisierer kann für 30-40 € in 1-2 Stunden auch durch handwerklich wenig Erfahrene selbst nach präziser Bauanleitung hergestellt werden.

Sofern man Trinkwasser etwas Salz oder Magnesiumchlorid beifügt, erreicht man in wenigen Minuten pH-Werte des Wassers zwischen 1.5 und 13.5. Diesbezüglich erreicht oder übertrifft er die Leistungsfähigkeit der teuersten Wasserionisierer, die solche Extremwerte auch nur durch Salzbeigabe in lediglich etwas kürzerer Zeit erreichen!

Hand nach rechts Da der Wasserstoffgasgehalt im basischen Wasser für die meisten gesundheitlichen Nutzwirkungen entscheidend ist, ist es diese Absaugemöglichkeit beim H2-Wasserionisierer, der dieses Einfachstmodell selbst den teuersten kommerziellen Wasserionisierern überlegen macht und das entscheidenste wichtige Alleinstellungsmerkmal darstellt!

Geschlossener SB-H2-Wasserionisierer; Verbindung mit Gleichstrom-DC-Gerät mit 24 V, 2A. Vordere Seitenansicht


Geschlossener SB-H2-Wasserionisierer; Verbindung mit Gleichstrom-DC-Gerät mit 24 V, 2A. Vordere Seitenansicht.

Folgende Faktoren ermöglichen eine bislang wohl kaum erreichbar hohe Aufnahme von Wasserstoffgas bei geschmacklich gar nicht oder kaum verändertem Trinkwassergeschmack im Trinkwasserbereich bis pH 9.5.

  1. Die Spiralenform der Edelstahlelektroden bewirkt eine höhere Wasserstoffgaserzeugung als andere Formen.

  2. Durch Beifügung von Magnesiumchlorid ins Trinkwasser entsteht in wenigen Sekunden an der Minus-Elektrode eine helle Wasserstoffgaswolke, die nach oben steigt.

  3. Durch eine kleine Öffnung im Deckel (bzw. Betrieb ohne Abdeckung) kann durch einen Trinkhalm das Wasserstoffgas sogleich hoch konzentriert abgesaugt werden, bevor es aus dem basischen Wasser entweicht.

  4. Durch einfache Unterbrechung der Stromzufuhr kann die Wasserstoffgasentnahme gestoppt werden, sobald man die subjektiv erwünschte Menge Wasserstoffgas entnommen hat oder der Wassergeschmack sich durch den rasch ansteigenden pH-Wert ändert. Das ist der Fall, wenn der pH-Wert über 10 steigt. Der Geschmackssinn ersetzt dann ein elektronisches Messgerät...

Hand nach rechts Das weich und angenehm schmeckende, mit basischen Mineralien angereicherte 'Trinkwasser' besitzt hochgradig energiezuführende und antioxidante Wirkung gegen freie Radikale.

Warum sollte man basisches (und saures) Wasser möglichst frisch trinken?

Seit 2007 ist bewiesen, dass das Wasserstoffgas H2 im basischen Wasser die meisten und wichtigsten Gesundheitswirkungen zustande bringt. Da Wasserstoffgas das leichteste und kleinste Element ist, steigt es sofort und rasch aus dem basischen Wasser hoch und verlässt es zum weit überwiegenden Teil. Nur relativ wenig davon reichert sich im basischen Wasser an (maximal 1,5 mg/L). So lange man dies nicht wusste, sollten die Wasserionisierer hauptsächlich in möglichst kurzer Zeit wohlschmeckendes, basisches Wasser im Trinkwasserbereich zwischen pH 6,5 und 9,5 produzieren. Bei pH 9.5 bildet sich im basischen Wasser zwar schon therapeutisch wichtiges Wasserstoffgas, je höher der pH-Wert aber steigt, desto therapeutisch wirksamer - aber leider zugleich geschmacklich fischig-seifiger schmeckt das Wasser. Das aber hindert viele Gerätebesitzer, es regelmäßig täglich zu trinken.

Als Konsequenz daraus entwickelte die Industrie seit 2007 Wasserstoffgas-Geräte, die durch verschiedene Methoden Wasserstoff im Trinkwasser anreichern. Sie sind i.A. weniger kompliziert und teuer als die bis dahin dominierenden Wasserionisierer.

Aber jene gesundheitlichen Wirkungen, die durch die Konzentration der lebenswichtigen basischen Mineralien im basischen AktivWasser durch Wasserionisierer für den Mineral- und Säurehaushalt des Körpers auftreten, fehlen nun, wenn nur noch möglichst viel Wasserstoff im Wasser angereichert werden soll.

Da sich relativ wenig Wasserstoffgas im basischen Wasser bindet, sondern größtenteils sofort ausgast, enthält das direkt aus dem Wasserionisierer kommende basische Wasser maximal ca.1,5 mg H2 pro Liter (bei hohem pH-Wert). Auch im abgefüllten basischen Wasser entweicht das extrem kleine und leichte Wasserstoffgas kontinuierlich aus allen Behältern. Innerhalb von 3 Stunden entweicht schon die Hälfte des Gases, d.h. es verliert sein Redoxpotential um die Hälfte! Von -400 mV reduzierte sich nach 8 Std. unter Laborbedingungen das Redoxpotential auf 0 mV!!) Daher sollte es möglichst rasch nach seiner Entstehung bzw. Abfüllung getrunken werden. Auch bei luftdichter, dunkler, kühler, waagrechter Lagerung in einer Glasflasche sollte es möglichst innerhalb von 5-7 Stunden verwendet werden. Daher sollte man am besten nur soviel basisches H2-Katholyt herstellen, als man gerade braucht.

Mit jeder Stunde verliert sich der wichtige Wasserstoffgasanteil mehr und das Wasser normalisiert sich elektrochemisch. Der ionisierte Mineralienüberschuss fällt sichtbar aus. Zwar bleibt ein erhöhter basischer Mineralienanteil erhalten und das Wasser ist und schmeckt weicher. Es ist immer noch ein brauchbares Trinkwasser, zum Kochen, für Tee, zum Blumengießen oder zum Waschen ist es immer noch gut geeignet. Mehr über die sog. 'Relaxationszeit' (Zeit, während im basischen H2-Katholyt das Wasserstoffgas entschwindet und unwirksam wird) hier

Wie wirkt Basenwasser auf Magensaftproduktion?

Der Magensaft-pH bleibt konstant, auch wenn basisches H2-Katholyt vor oder beim Essen getrunken wird, weil es im Vergleich zur Magensäure nur gering gepuffert ist. Es durchfließt den Magen wie normales Wasser auch. (mehr dazu und im Video hier)

Basisches Wasser kann

  • die Verdauung (Stoffwechsel) insgesamt stimulieren und verbessern

  • die Verdauung und Aufnahme von Mineralien verbessern, da diese in ionisiertem, flüssigem Zustand sind.

  • die Magenfunktion stärken

  • zu viel Magensäure bei übermäßiger Magensaftproduktion (Hyperchlorhydrie) neutralisieren, ohne gegenteilige Reaktionen hervorzurufen

Aufbewahrung, Haltbarkeit

Das Wasserstoffgas (H2) im H2-Katholyt entweicht aufgrund seiner extrem geringen Größe und minimalen Gewichts rasch aus dem Wasser und durchdringt nahezu alle Umhüllungen. Der damit zusammenhängende pH-Wert und Redoxpotential verbleiben daher im basischen H2-Katholyt unterschiedlich lange: wasserstoffreiches H2-Katholyt mit einem hohen pH Wert (10-11 oder mehr) ist relativ stabil, sofern es in lichtgeschütztem dunklem (Miron-Violett) Glas oder einer doppelwandigen Thermoedelstahlflasche luftdicht verschlossen wird, nicht gekocht, verschüttelt oder verquirlt wird. Der Behälter sollte bis zum Rand mit H2-Katholyt gefüllt sein, damit Luft nicht zu Reaktionen führt. Wärme, elektromagn. Felder, Licht, Verschütteln oder gar Verwirbeln etc. können den Ausgasungs- und Abbauprozess stark beschleunigen.

Selbst wenn sich ein hoher Wasserstoffgas- und pH-Wert einige Tage oder gar 1-2 Wochen hält, erniedrigt er sich aber auch in geschlossenen Gefäßen stetig.

Aus PET-Kunststoffflaschen gast der Wasserstoff aus und die Flasche zieht sich zusammen.

Das für die Wirkung wichtige Redoxpotential (ORP) durch das Wasserstoffgas baut sich an der Luft innerhalb weniger Stunden bis auf die Hälfte ab.

Mehr zur Haltbarkeit des basischen H2-Katholyts hier

Was ist bei gleichzeitiger Einnahme von Medikamenten zu beachten?

Bisherige langjährige Erfahrungen und Forschungsergebnisse zum basischem Aktivwasser und speziell zu Wasserstoffgas weisen darauf hin, dass es sicher, gut verträglich, frei von negativen Nebenwirkungen ist. Es ist i.d.R. auch mit anderen Medikamenten verträglich. Allerdings gibt es folgendes zu berücksichtigen:

Da basisches, wasserstoffreiches H2-Katholyt von den Zellen sehr leicht aufgenommen wird, die Zellen absorptionsbereiter macht, sie energetisiert, antioxidativ, antientzündlich, antiallergisch wirkt und mit den elementaren basischen Mineralien aufgrund ihrer Ionisierung versorgt, helfen sich die Zellen und Organe dadurch nun wieder besser selbst. Daher können u.U. Medikamente nun erheblich stärker wirken und es kann bzw. sollte daher ihre Dosis evtl. deutlich reduziert werden! Wieweit eine Dosisverringerung der Medikamente angebracht ist, sollte mit dem behandelnden Arzt abgeklärt werden. Sofern der behandelnde Arzt die Wirkung von basischem H2-Katholyt nicht kennt (was leider meist der Fall ist), bleibt dem Nutzer die Eigenentscheidung und Eigenverantwortung wohl kaum erspart...

Basisches, wasserstoffreiches H2-Katholyt kann oxidierende Eigenschaften von Medikamenten abschwächen. Daher lieber neutrales (nicht ionisiertes) Wasser für die Medikamenteneinnahme verwenden.

Warum setzt sich weißer Belag im Ionisierer und Aufbewahrungsgefäß an?

Bei der Elektrolyse setzen sich Kalk und evtl. andere Mineralien an der Elektrode und an den Gefäßwänden des Wasserionisierers sowie an den Wänden des Aufbewahrungsgefäßes ab. Das sind normale, übliche chemische Reaktionen, wie sie auch begeri jedem Wasserboiler, Kocher, Kochtopf etc. auftreten.

Nach dem Umfüllen des basischen H2-Katholyts setzt sich aber meist auch im Aufbewahrungsbehälter an den Seitenwänden und vor allem am Behälterboden ein weißer Belag ab.

Dieser Bodensatz enthält grundsätzlich dieselben Mineral- und Ionenbestandteile wie das H2-Katholyt auch. Sofern keine giftigen Stoffe im Ausgangswasser waren, ist auch dieser Belag i.d.R. ungiftig.

Die Ablagerungen können entweder durch Umpolung der Elektroden in den beiden Kammern oder durch Essigsäure, Zitronensäure oder stärkeres saures OxidWasser aufgelöst und ausgespült werden. Erfolgt diese Reinigung nicht regelmäßig, sinkt die Leistungsfähigkeit des Wasserionisierers rapide ab!

Mehr dazu hier

Mehr zur Anwendung von basischem H2-Katholyt

Hier noch vertiefende Infos zur vielseitigen Anwendung von basischem H2-Katholyt:


Disclaimer: Die Beschreibung der Funktion von Selbstbau-H2-Wasserionisierern und der durch sie herstellbaren Produkte (basisches H2-Katholyt mit Wasserstoffgas H2 und saures Anolyt) werden nur zu wissenschaftlichen Forschungszwecken als unverbindliche Information veröffentlicht.

Für die Richtigkeit oder eine ausreichende Information zur Anwendung für Desinfektion, Haushalt, Landwirtschaft, Industrie oder für Hygiene, Wellness, Prophylaxe oder Krankheiten bei Pflanzen, Tieren oder Menschen kann keine Verantwortung übernommen werden.

In Deutschland sind Anolyt und H2-Katholyt als Produkte von Wasserionisierung keine zugelassenen Medikamente bzw. Arzneimittel im Sinne des AMG. Sie können daher aus rechtlichen Gründen lediglich für eigenverantwortete Selbstexperimente verwendet werden. Im Falle der Selbstherstellung ist ausschließlich der Benutzer verantwortlich. Ebenso bleibt der Anwendungsbereich jedem selbst überlassen. Heilungsversprechen werden ausdrücklich nicht gegeben.

Diese Hinweise können und sollen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung ersetzen, die bei entsprechenden Krankheiten in Anspruch genommen werden sollen. Verantwortung für die Anwendung oder Nichtanwendung des Inhaltes trägt jeder Nutzer selbst.

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Bearbeitungsstand: 11.10.2018

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